New Year’s Eve in London

10. Januar 2016

Hallo zusammen,

wie in meinem ersten Beitrag versprochen, möchte ich noch etwas über die bereits vergangene Weihnachtszeit, aber auch den folgenden Jahreswechsel in London berichten. Die Adventszeit kam hier etwas bunter und beleuchteter daher als in Deutschland. Überall konnte man blinkende und flackernde Lichtspiele an Tannenbäumen, Gebäuden und Laternen sehen. Ähnlich war auch ‘Winter Wonderland’ im Hyde Park, eine Art Weihnachtsmarkt, den ich natürlich gesehen haben wollte. Überrascht war ich dabei sowohl von der Größe als auch den zahlreichen Fahrgeschäften inklusive Achterbahn und freiem Fall. Für meine persönliche Erheiterung sorgte jedoch ein Stand, an dem es augenscheinlich „Essen was schmeckt“ und „Trinken was gut ist“ aus Deutschland gab. Übrigens bei weitem nicht der einzige Stand der etwas mit deutschen Klischees spielte, sehr zu meiner Ermunterung.

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Ein absolutes Highlight meiner Zeit in London, das kann ich jetzt bereits sagen, war der Silvesterabend. Gemeinsam mit Freunden entschied ich mich dafür, das „New Years Firework“ an der Themse anzusehen, für das man bereits weit im Voraus Karten kaufen musste. Dafür wurde man auch nicht enttäuscht. Bereits 23:00 Uhr hatten wir uns auf der Westminster Bridge eingefunden, mit besten Blick auf Westminster Abbey, das London Eye und all die anderen beleuchteten Sehenswürdigkeiten entlang der Themse. Um Punkt Mitternacht läutete Big Ben zwölf Mal, danach startete ein absolut spektakuläres Feuerwerk, welches auch die geposteten Fotos kaum wiedergeben können. Von Schiffen auf der Themse und dem London Eye stieg ca. 15 Minuten eine Rakete nach der anderen auf, genau choreographiert und abgestimmt auf die Hintergrundmusik. Und das alles vor der Kulisse Londons. Ein für mich wirklich ganz besonderes Erlebnis.

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Auch beim meinen ersten Mandanteneinsatz im Januar schaute ich nicht schlecht, als ich in einem nahezu komplett gläsernen Fahrstuhl in den 35. Stock, mit besten Blick auf die Innenstadt, fuhr. Pech allerdings für einen meiner Kollegen, der sich an diesem Morgen mit mir im Fahrstuhl befand und etwas panisch schaute. Wie sich herausstellte litt er unter Höhenangst, stand die Woche jedoch tapfer durch.

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Zum Abschluss noch zwei Bilder meiner Stadterkundungen: Zur Linken die St Andrew Church vor 30 St Mary Axe („the gherkin“) und zur Rechten meine Wenigkeit auf dem Piccadilly Circus.

Bis bald,

Max