Viele Grüße aus Berlin!

4. May 2016

Mittlerweile bin ich schon über drei Wochen wieder zurück in Berlin. Der Umzug ist geschafft und so langsam hat alles wieder seinen gewohnten Platz in unserer alten Wohnung eingenommen. Ich habe viele meiner Freunde wiedergetroffen und auch das Semester hat bereits angefangen.

Meine letzten Tage in Brüssel wurden leider von den schrecklichen Terroranschlägen am Flughafen und in der U-Bahn Station überschattet. Die Nachricht erschütterte meine Kollegen und mich zutiefst und ließ mich mit einem betrübten aber zugleich auch erleichterten Gefühl wieder nach Hause fahren. Dennoch habe ich unglaublich viele schöne Erinnerungen an meine Zeit in Belgien mitgenommen.

Wie schon in meinem letzten Eintrag angekündigt, stand noch ein Besuch des Atomiums auf meiner „Belgien-Liste“. Ich war bereits in meinen ersten Tagen mit dem Bus daran vorbeigefahren und konnte es mir leider nicht näher ansehen, da es in Strömen regnete. Als ich aber wieder einmal Besuch von einer Freundin hatte, war das Wetter perfekt, um dem Bauwerk, das für die Expo 1958 errichtet wurde, einen Besuch abzustatten.

Wenn ihr mal in Brüssel seid, kann ich euch nur empfehlen, zum Atomium zu fahren! Ich habe es mir viel kleiner und weniger imposant vorgestellt, als es in Wirklichkeit ist.

Atomium & Sonne Atomium3 Stadtrand 

Noch mehr Brüssel:

EU-Parlament

EU-Parlament

EU3

Einfach unverzichtbar ist auch der Genuss von Moules frites- dem Nationalgericht des französischen Teils von Belgien- und durfte an meinem letzten Wochenende auf keinen Fall fehlen!

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In den drei Monaten in Belgien habe ich unglaublich viel dazugerlernt – sei es fach- oder Excel-bezogen, meine Englischkenntnisse betreffend oder aus einem sozialen und kulturellen Blickwinkel betrachtet.

Besonders interessant war es, dass ich bei verschiedenen Mandanten eingesetzt war und somit sehr unterschiedliche Zuständigkeiten hatte. Ich war Mitglied von großen und kleinen Prüfungsteams, habe bei Prüfungen nach Belgian GAAP, IFRS und US GAAP mitgewirkt und durfte sogar Teil des Teams sein, das mit der Prüfung des größten Klienten von PwC Belgien betraut ist.

Mir war ein Coach zugeteilt, der bei meinem längsten Mandat zudem regelmäßig vor Ort war. Dies ermöglichte es mir, Fragen persönlich zu stellen sowie Organisatorisches zu klären.

Ich wurde jederzeit freundlich aufgenommen und habe viele nette Menschen kennengelernt!

Ich wünsche allen zukünftigen Stairway-Praktikanten, dass sie eine genauso unvergessliche Zeit haben werden wie ich und möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich beim Stairway-Team für die grandiose Organisation und Betreuung während meines Auslandsaufenthalts beDANKEn!

Viele Grüße aus Berlin,

Anna