Neuigkeiten aus dem sonnigen Singapur

5. Oktober 2016

Die letzten zwei Wochen sind wie im Flug vergangenen.

Dabei fiel, wie bereits in meinem ersten Eintrag erwähnt, das Formel 1 Nachtrennen in diesen Zeitraum. Ich machte mich also am Sonntagabend mit der MRT (so heißt die U-bahn hier in Singapur) auf, um hoffentlich auch ohne Karte etwas von dem Rennen sehen zu können. Dabei hatte ich Glück und konnte tatsächlich die Zielgerade auf der gegenüberliegenden Seite des Singapore Rivers recht gut einsehen.

In den Arbeitsalltag bei PwC Singapur habe ich mich inzwischen gut eingewöhnt. Dabei bekomme ich die unterschiedlichsten Aufgaben zugewiesen, sodass ich einen guten Einblick in die verschieden Themenbereiche, die innerhalb meiner Abteilung behandelt werden, gewinnen kann.

Auch war letzte Woche die vierteljährliche Veranstaltung „Tax Downhall“, bei der alle jüngeren Mitarbeiter zusammenkommen sind. Hierbei war es möglich, via Smartphone anonym Fragen zu stellen, die dann mittels Beamer an die Wand projiziert wurden. Der anwesende Partner beantworte anschließend diese Fragen. Dies war eine gute Gelegenheit, zu sehen, was meine Kollegen beruflich so bewegt.
Freitag nach getaner Arbeit finden sich meine Kollegen immer zu einem After-Work Drink unweit vom PwC Building zusammen. Die Einladung hierzu ließ ich mir natürlich nicht entgehen, denn dies bot eine super Möglichkeit das Nachtleben von Singapur zu erkunden.
Die Wochenenden nutze ich hierbei immer, um die Stadt zu erkunden. Dabei gibt es so viele Sehenswürdigkeiten und Orte zu besichtigen, dass es selbst nach drei Wochenenden immer noch etwas zu entdecken gibt.

Ein Highlight ist sicherlich Sentosa Island, das neben den Universial Studios Singapore und weiteren Attraktionen auch drei Strandabschnitte hat.
Einer hiervon ist Palawan Beach.

Leider habe ich die Stärke der Sonne ganz schön unterschätzt und mir einen ordentlichen Sonnenbrand geholt 😉
Über eine Hängebrücke gelangt man zu einer vorgelagerten Aussichtsplattform, die zugleich den südlichsten Punkt Kontinentalasiens darstellt.

Zum Staunen bringen einen auch die zahlreichen Tempelanlagen, die in Singapur zu finden sind. Hier auf dem Foto ist der Thian Hock Keng Tempel zu sehen, der sich gleich um die Ecke vom Büro befindet.

Die ersten vier Wochen meines Praktikums sind nun schon vergangen, somit ist leider schon „Halbzeit“. Von meinen weiteren Erlebnissen und Erfahrungen hier in Singapur werde ich euch natürlich bald wieder berichten.