Das kommt mir doch sehr japanisch vor…

2. März 2017

Dass es zwischen Deutschland und Japan einige kulturelle Unterschiede gibt, war mir durchaus bewusst. Meine Tante hatte mir zum Geburtstag schon die „Gebrauchsanweisung für Japan“ geschenkt, die sich als sehr nützlich herausstellte. Allerdings gibt es deutlich mehr, was mir im Alltag aufgefallen ist. Außerdem sind die japanischen Kollegen sehr daran interessiert herauszufinden, was wir Ausländer sonderbar oder einfach ungewöhnlich an Japan finden. Das habe ich zum Anlass genommen hier ein paar Do’s und Don’ts der japanischen Etikette zusammen zu schreiben.

…Die Wohnung

Als ich zum ersten mal meine Wohnung betrat standen schon die Pantoffeln bereit. Es gibt einen kleinen Eingangsbereich in dem man die Schuhe auszieht. Immer. Ohne Kompromisse. Das gilt übrigens auch für traditionell japanische Restaurants. In Wohnzimmer und Küche konnte ich keine großen Unterschiede feststellen, alles sehr bekannt, bis auf die Beschriftungen, die sind in Japanisch.
Dann kam das Badezimmer, ein Highlight der Technik. Zum Glück hatte mich mein Japanisch-Lehrer vom Flughafen abgeholt und in die Wohnung gebracht, so konnte er mir einen Crashkurs zur Bedienung geben. Neben der obligatorischen Hightech-Toilette, die gefühlt mehr Funktionen hat als so manches Smartphone, gibt es die Nasszelle. Übrigens kann ich euch nicht viel zu den Raffinessen der Hightech-Toilette erzählen, die Bildchen sind recht selbsterklärend, nur  ausprobiert habe ich nichts davon. Die beheizte Toilettenbrille habe ich allerdings zu schätzen gelernt (ich hoffe, dass ich nicht zu viel Information für euch). Auf öffentlichen Toiletten ist es üblich den Flushing-Sound anzustellen. Japaner sind ein sehr sensibles Volk, weswegen sie beim Gang auf die Toilette die Spülung laufen ließen, damit der Nachbar nichts davon mitbekommt. Da das eine ziemliche Wasserverschwendung war, wurde der Flushing-Sound in die Toilette integriert.
Nun aber zur Nasszelle. Im Bad ist ein separater Raum, der mit Dusche und Badewanne ausgestattet ist. In Japan ist es üblich zu Baden, der Bereich vor der Badewanne mit Duschkopf ist vorhanden, um sich zu waschen bevor man in die Badewanne steigt. Ein bisschen wie im Schwimmbad. Die Badewanne lässt sich automatisch aus dem Wohnzimmer per Knopfdruck befüllen und von dort kann man auch die Wassertemperatur regeln. Die Nasszelle fungiert außerdem als Trockenraum. Die Lüftung kann entweder als Klimaanlage, Heizung, normale Lüftung oder zur Trocknung von Kleidung genutzt werden, das nenne ich mal multi-tasking!

…Das Essen

Was das Essen angeht, wird natürlich wie in den meisten asiatischen Ländern mit Stäbchen gegessen. Ich muss sagen, daran habe ich mich schnell gewöhnt und bei manchen Gerichten würde ich mittlerweile sogar die Stäbchen bevorzugen. Schlürfen ist bei Suppe und Nudeln erlaubt, ansonsten sind die Japaner keine allzu großen Fans von Geräuschen beim Essen. Üblicherweise wird zum Essen Wasser oder grüner Tee gereicht, daran könnten sich die Deutschen mal ein Beispiel nehmen (aber das ist meine persönliche Meinung). Außerdem ist es üblich, dass man sich nicht selbst bedient, sondern bedient wird, sei es von der Begleitung (das gehört sich dann auch so umgekehrt) oder von der Bedienung, man schenkt sich nicht selbst nach.
Aber es unterscheidet sich nicht nur wie gegessen wird, auch was gegessen wird. Sushi kennt mittlerweile jeder, aber das was man in Deutschland bekommt ist qualitativ nicht mit dem vergleichbar was einem hier geboten wird. Darüber hinaus hat die japanische Küche noch sehr viel mehr zu bieten. Hier sei erwähnt, dass sie allerdings nicht so sehr viel für Vegetarier hat und auch nicht ganz so gesund ist, wie ich es erwartet hatte. Japaner frittieren fast alles, von Gemüse und Meeresfrüchten (tempura) über Fleisch (tonkatsu) zu Süßigkeiten.
Herzhafte Gerichte werden natürlich mit Reis serviert, auch die verschiedenen Nudelsuppen.
Von denen gibt es drei Hauptarten, Ramen, Soba und Udon. In Tokyo gibt es sogar zwei Ramenrestaurants mit jeweils einem Michelin-Stern. Richtig gehört, dass was wir als Instant-Noodle-Cup kennen, in Amerika war es die einzige „Mahlzeit“, die man für unter einem Dollar bekommen konnte, ist hier eine echte Delikatesse. Köche verbringen Stunden damit, die perfekte Fleischbrühe anzusetzen und die Nudeln herzustellen.

Miso-Ramen

Jedes Restaurant hat sein eigenes Geheimrezept. Soba-Nudeln sind mit Ramen-Nudeln vergleichbar, werden allerdings aus Buchweizen hergestellt, meist kalt gegessen und vorher in Sojasauce getaucht. Udon sind deutlich dickere Nudeln. Alleine die verschiedenen Nudelsorten füllen Regale im Supermarkt, man kann sie frisch, getrocknet, vorgekocht oder gefroren kaufen.
Auch wenn es in Japan viel Streetfood gibt, heißt es nicht, dass man das auch auf der Straße essen sollte.  Kauft ihr euch einen Fleischspiess (Yakitori) oder eine Tayaki (Waffel in Fischform mit süßer Füllung) solltet ihr sie entweder direkt am Stand essen oder euch beherrschen bis ihr Zuhause seid, im Gehen zu essen ist unhöflich. Was allerdings zum guten Ton gehört, ist sich eine Bento-Box (die japanische Version einer Lunchbox) für die Shinkansenfahrt einzupacken und diese auch unterwegs zu essen.

 

 

Udon

Egal wie gut das Restaurant ist und obwohl Essen gehen ein sehr geselliges Event ist, nach zwei Stunden ist Schluss und man wird höflich aber bestimmt dazu aufgefordert zu gehen. Man bezahlt beim Rausgehen und nicht am Tisch, dass muss man auch erstmal wissen. Die Bedienung legt die Rechnung, wenn die Gerichte an den Tisch gebracht werden auf den Tisch, in eine Schublade unter dem Tisch oder hängt sie an den Stuhl, manchmal ist es eine echte Herausforderung die Rechnung zu finden. Beim Bezahlen sollte man dann darauf achten, das Geld nicht einfach irgendwie zu geben. Entweder man legt es auf das bereit gestellte Tablett oder man gibt es dem Kassierer/der Bedienung in die Hand, bitte mit dem Bild „Kopf“ nach oben und wenn möglich mit beiden Händen.

 

Was das Bezahlen angeht sollte man immer Bargeld bei sich haben. In Japan ist es unüblich mit Karte zu zahlen und vieler Orts schlicht und ergreifend nicht möglich. So ging es mir, als ich mein Hotel zahlen wollte, dem Rezeptionist meine Karte hinhielt und er nur sagte „Cash only“. Da war ich doch ziemlich überrascht. Als ich dann allerdings meinte ich hätte kein Bargeld (ich hatte wirklich nicht mehr genug Geld) und müsste welches holen, konnte ich plötzlich doch mit Karte zahlen. Allerdings würde ich mich nicht darauf verlassen und sobald das Bargeld zur Neige geht am nächsten Geldautomaten (die gibt es zum Glück in jedem Convenience Store und die gibt es quasi an jeder Ecke) Geld abheben. Auf der anderen Seite haben die Geschäfte aber kein Problem damit, wenn man seinen Kaffee mit einem 10.000 Yen Schein (vergleichbar mit einem 100-Euro-Schein) zahlt.

…Der Alltag

Zwei Wörter die ihr euch für den Alltag in Japan einprägen solltet sind „sumimasen“ (Entschuldigung) und „arigatou gozaimasu“ (Danke). Japaner bedanken sich immer, für alles. Beim Betreten des Geschäfts und beim Verlassen (auch wenn nichts gekauft wurde) beim Bezahlen, der Kassierer beim Übergeben des Rückgelds, beim Servieren des Essens. Das andere, am zweithäufigsten gehörte Wort ist „sumimasen“. Das wird immer benutzt, wenn man einer anderen Person zu nahe kommt, oder kommen könnte. Beispielsweise wenn man im Supermarkt aneinander vorbei geht oder sich jemand gerade Waren anschaut und man an ihm vorbei läuft. Da Höflichkeit besonders groß geschrieben wird, sollte man sich das auch angewöhnen. Nach einer Zeit kommen einem die Wörter ganz selbstverständlich über die Lippen, wobei ich mit „arigatou gozaimasu“ am Anfang so meine Probleme hatte es schnell genug auszusprechen bevor etwa der nächste Kunde bedient wurde.
Worüber ich mir vorher keine großen Gedanken gemacht hatte, war, dass in Japan Linksverkehr herrscht und das nicht nur auf der Straße. Auch auf der Rolltreppe gilt links stehen, rechts gehen. Damit rechts diejenigen vorbei laufen können, die es sehr eilig haben. Ansonsten wird man mit einem höflich aber bestimmten „sumimasen“ darauf aufmerksam gemacht, Platz zu machen. Übrigens haben es einige Japaner öfters mal sehr eilig und sprinten durch die Bahnstation oder durchs Office.

Haben es Japaner nicht eilig, stehen sie gerne an. Das läuft hier alles sehr geordnet ab. Es werden selbständig mehrere Schlangen gebildet und bei einem Restaurant ist eine lange Schlange ein Zeichen für hohe Qualität. Mein Maximum waren 1,5h Anstehen für Sushi. Es hat sich gelohnt, aber das war auch meine persönliche Schmerzgrenze. Wie schon im letzten Post erwähnt gelten die Regeln für Ordnung und Anstehen nicht in der Rush Hour beim Bahnfahren, da wird gedrängelt und gedrückt und die Ordner versuchen mit Bändern und Megaphon ein bisschen Ordnung zu schaffen. Erwähnenswert ist auch, dass trotz Rush Hour die Bahnen in Japan so gut wie immer pünktlich fahren. Sie werden ihrem Ruf gerecht, die pünktlichsten der Welt zu sein. In einem Onlineartikel habe ich gelesen, dass die durchschnittliche Verspätung bei 36 Sekunden liegt. Bei Verspätung muss sich der Lokführer persönlich entschuldigen und Verspätungen von einer halben Stunde schaffen es sogar in die Nachrichte, da wären in Deutschland die Nachrichten ziemlich lang.

Außerdem findet man in Japan kaum Mülleimer auf der Straße, trotzdem sind die Straßen sehr sauber. Mir wurde gesagt, dass das auf einen Terroranschlag zurückzuführen und sozusagen eine präventive Maßnahme ist. Man nimmt seinen Müll mit nach Hause oder entsorgt ihn in der Toilette der Bahnstation, diese sind (nur nebenbei erwähnt) tatsächlich benutzbar. Meistens gibt es sogar Personal, das sich darum kümmert.
Apropos Bahn fahren, das ist leider nicht rund um die Uhr möglich, die letzte Bahn fährt in der Regel kurz nach 12. Dann werden die Türen zu den Stationen geschlossen. Das ist wahrscheinlich gut für das Geschäft der Taxifahrer, aber schlecht für den Geldbeutel der Partygänger. Taxi fahren ist teuer. Die Taxifahrer haben einen sehr hohen Berufstolz, ich würde sagen, man könnte sie hier eher als Chauffeur bezeichnen. Dazu gehört auch, dass man die Taxitür nicht selbst öffnet, die Tür öffnet sich automatisch. Das eigenhändige Öffnen würde eine Beleidigung für den Fahrer darstellen (hier ein Hoch auf die „Gebrauchsanweisung für Japan“ sonst wäre das wahrscheinlich das erste große Fettnäpfchen gewesen, in das ich hinein getreten wäre).
Was den Straßenverkehr angeht heißt es in Japan vor allem: Augen offen halten! Hier sind Elektroautos deutlich verbreiteter als in Europa und die hört man so gut wie nicht.

Wer sich vielleicht schon mal gefragt hat, warum Japaner einen Mundschutz tragen, dass liegt nicht an der Luftverschmutzung durch den vielen Verkehr (ich habe auch den Eindruck, dass der Verkehr nicht so extrem ist wie in anderen Großstädten – dafür ist der „Verkehr“ in den öffentlichen Verkehrsmitteln enorm). Wenn Japaner eine Maske tragen, dann weil sie selbst krank sind und andere nicht anstecken möchten oder nicht angesteckt werden wollen. Ich musste am eigenen Leib erfahren, dass eine japanische Grippe kein Zuckerschlecken ist. Seitdem bin ich jedes Mal, wenn jemand in meiner Umgebung oder in der Bahn niest, ohne sich die Hand oder die Armbeuge vor den Mund zu halten (das macht hier nämlich niemand) am Überlegen mir zumindest für das Bahnfahren eine Maske zuzulegen. Aber um ehrlich zu sein zweifel ich an der Effektivität. Das Geld für Taschentücher konnte ich mir zum Glück sparen. Die werden hier mit Werbung darauf auf der Straße verteilt. Ich kann gar nicht verstehen, wie man da ohne zuzugreifen weiter gehen kann, definitiv nützlicher als einfache Flyer.

Was auch eine sehr praktische Eigenheit der Japaner ist, ist das Mini-Handtuch für die Handtasche. Anfangs habe ich mich gewundert, wofür es sein soll, als ich das erste Mal eins im Kaufhaus gesehen habe. Typisch japanisch gibt es sie in allen Farben. Mit Rüschen, Glitzer und Stickerei, von no-name bis high-end Marke. Ich habe mich für die mittelmäßig kitschige Variante entschieden. Zum Einsatz kommt es, wenn man Unterwegs ist und sich die Hände wäscht, da es meistens keine Papierhandtücher gibt. So hat jeder sein eigenes Handtuch, was wahrscheinlich auch hygienischer ist als die Händetrockner und umweltfreundlicher als die Papierhandtücher.

 

 

 

…Die guten Sitten

Nicht nur die Bahnen sind sehr pünktlich, auch bei Verabredung oder was die Arbeit und Meetings angeht sind Japaner sehr pünktlich und erwarten das auch von der Verabredung, nicht wie vielleicht in der westlichen Welt wo es schon fast zum guten Ton gehört 5-15 Minuten zu spät zu kommen.

Bis jetzt hatte ich in Deutschland nicht das Gefühl, dass viel Wert auf Visitenkarten gelegt wird. Anders hier in Japan und sie sind nicht nur in der Arbeitswelt ein absolutes Muss. So ist es mir passiert, dass der Kellner eines Restaurants uns seine Visitenkarte gegeben hat als er gemerkt hat, dass wir Englisch sprechen. Oder auf dem Neujahrsempfang der Außenhandelskammer als, ohne dass man mit der Person vorher ein Gespräch geführt hat, Visitenkarten schon fast wie Flyer verteilt wurden. Was beinahe noch wichtiger ist als immer eine Karte parat zu haben, ist wie man sie überreicht.
Zunächst überreicht grundsätzlich der Ranghöhere seine Karte als Erstes. Das bedeutet aber auch, dass man eigentlich schon vorher wissen sollte, wer einem da gerade gegenüber steht. Die Karte wird mit zwei Händen überreicht und der Empfänger nimmt sie mit zwei Händen entgegen und betrachtet sie respektvoll. Auf keinen Fall einfach wegstecken. Auch nicht nach der Übergabe, die Karte sollte weiterhin im Blickfeld verbleiben. Da wird aus einer (zumindest für Europäer) Kleinigkeit schon ein ziemliches Ritual gemacht.
Noch ein sehr rituelles Element ist das Verbeugen. Mir wurde direkt empfohlen das nicht zu tun, weil es dabei noch mehr zu beachten gibt und Sachen die man falsch machen kann, als bei der Übergabe der Visitenkarten. Zum Beispiel, wer sich als Erstes verbeugt und wie tief und wie lange. Ich denke, dass sind auch Sachen, in die man rein gewachsen sein muss und die Japaner intuitiv „richtig“ machen. Und Intuition kann man eben schwer lernen.  Dazu kommt noch, dass man, wenn man sich zum Beispiel im Restaurant gegenüber der Bedienung verbeugt, man sie quasi zwingt sich vor einem zu verbeugen und sie so erniedrigt (manchmal etwas kompliziert wie ich finde). Das möchte man natürlich nicht, wobei ich mich schon des Öfteren dabei erwischt habe, dass ich doch ein Nicken erwiedere.

…Die Arbeit

Was die Arbeit angeht, gibt es gar nicht so viele Unterschiede zum Prüfungsablauf in Deutschland, zumindest was die internationalen Mandate angeht, auf denen ich bisher gearbeitet habe. Bei den großen Japanischen Mandaten gibt es wohl doch einiges zu beachten, vor allem was das Verhalten gegenüber dem Mandanten angeht. Da ich aber nicht für solch eines gearbeitet habe, kann ich dazu nicht viel sagen.
Wovon ich allerdings doch etwas überrascht war, was aber wohl in den asiatischen Ländern üblich zu sein schein, da Rabea das auch erwähnt hat: Die Arbeitszeiten. Das Büro füllt sich erst ab 9:30 Uhr und auch mit meinem Team treffe ich mich um 9:30 beim Mandanten, dafür bleibt man dann länger als in Deutschland. Für Frühaufsteher schlecht, für Nachteulen passt es wahrscheinlich besser zum Biorhythmus.

Fazit

Respektvoller Umgang wird in Japan groß geschrieben, genauso sollte man versuchen nie jemanden das „Gesicht verlieren zu lassen“. Zum Glück hatte ich bis jetzt noch keine negativen Reaktionen auf mein Verhalten, kann aber natürlich auch daran liegen, dass man doch so einiges nachgesehen bekommt als offensichtlicher Nicht-Japaner.

Nachdem ich das alles nieder geschrieben habe fällt mir auf: Die japanische Etikette ist entweder auf Tradition und Kultur oder auf sehr fortschrittliches und moderndes Denken zurück zu führen. Das spricht wieder für den Ruf des Landes ein Land der Kontraste und Gegensätze zu sein.

Es wird nicht möglich sein jedes Fettnäpfchen erfolgreich zu umschiffen, aber wie schon gesagt, als Europäer bekommt man doch einiges verziehen. Also keine Angst vor fremden Kulturen, die Erfahrungen die ihr machen werdet sind einzigartig!

Ich hoffe, dass ich euch an der einen oder anderen Stelle zum Schmunzeln bringen konnte, ihr das Geschriebene nicht zu ernst nehmt und ihr Lust bekommen habt euer Stairwaypraktikum in so einem spannenden Land wie Japan zu machen!

Bis zum nächsten Beitrag!

Verena