Goodbye D.C.

Hi zusammen,

nach 4 spannenden Monaten bei PwC McLean bin ich vor einigen Tagen nach Deutschland zurückgereist. Gerne möchte ich euch meine persönlichen Höhepunkte mitteilen.

Inter-industrielle Erfahrung

Während meines Praktikums habe ich den Jahresabschluss von drei Klienten, die in verschiedenen Industrien tätig sind, begleitet. Der erste Klient war ein großer Automobilkonzern während mein letzter Klient ein mittelgroßer Telekommunikationsdienstleister war. Da sich die Klienten derartig unterschieden, war meine Arbeit stets abwechslungsreich und vielseitig. Zudem genoss ich die Möglichkeit, in einer kurzen Zeit verschiedene Industrien kennenzulernen.

Kultureller Input

Das Praktikum ermöglichte mir, eine neue Kultur kennenzulernen und zu verstehen. Dies wurde durch die Teamzusammensetzung entscheidend verstärkt. Da alle meine Kollegen/innen US-Amerikaner waren, war ich stets der einzige Ausländer in den Projektteams. Die enge Zusammenarbeit mit meinen Arbeitskollegen/innen ermöglichte mir, die heimische (Arbeits-) Kultur tiefgründig zu verstehen. Dies betrachte ich als sehr gewinnbringend.

Reisen

Während meines Praktikums konnte ich auch einige Städtetrips machen. Am spannendsten empfand ich meine Trips nach New York und Philadelphia. Die jeweiligen Städte unterscheiden sich voneinander sehr, sodass ich stets neue Eindrücke von Amerikas Ostküste gewinnen konnte. Beispielsweise empfand ich New York als eher hektisch und schnelllebig, während der Alltag in Washington D.C. eher lockerer und ruhiger ist. Natürlich gibt es auch große Unterschiede bezüglich des Stadtbildes. Meine Trips ermöglichten mir, ein gutes Gefühl über die Ostküste Amerikas zu erhalten.

Während meines Praktikums bei PwC McLean konnte ich noch viele weitere Erfahrungen sammeln. Ich bedanke mich herzlich bei dem PwC Stairway Team für diese gewinnbringende Zeit und die tolle Unterstützung!

Bis bald,

Euer Arasch

Countdown in D.C.

Hi zusammen,

mittlerweile arbeite ich seit mehr als 3 Monaten für PwC in McLean. In dieser Zeit konnte ich sehr gute Beziehungen zu meinen Kollegen aufbauen. Heute berichte ich euch von der Arbeitsatmosphäre in PwC US und meiner Freizeit in Washington D.C.

Arbeitsatmosphäre

Bisher begleitete ich drei Projekte und konnte somit drei unterschiedliche Teams kennenlernen. Meine Arbeitskollegen waren allesamt sehr freundlich, weswegen mir der Einstieg in neue Projektteams stets sehr einfach fiel. In Arbeitspausen wird viel gelacht und über Sport, Politik und Europa geredet. Mir wurde schon häufig die Frage gestellt: „What do Europeans think of Trump?“ Ich maße mir natürlich nicht an, die Meinung aller Europäer zu kennen und für diese sprechen zu können. Zudem möchte ich hier auch nicht weiter auf Politisches eingehen, und zur Arbeitsatmosphäre zurückkehren. Meines Erachtens sind Hierarchien bei PwC US flach, trotzdem aber stärker ausgeprägt als in Deutschland. Innerhalb kurzer Zeit ist mir normalerweise die Rollenverteilung innerhalb des Teams bewusst. Dies soll aber keinesfalls falsch verstanden werden. Man kann sich mit allen Kollegen unbeschwert austauschen und lockere Gespräche führen. Generell bot sich in jedem Team mindestens ein Kollege (zumeist Associates) als Ansprech- und Vertrauensperson für jegliche Probleme an. Dies empfand ich als sehr hilfreich, da ich unbeschwert Unklarheiten kommunizieren konnte. Zudem konnte ich zu einigen Kollegen eine Vertrauensbeziehung, die weit über berufliche Belange hinausgeht, entwickeln. Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich natürlich von Team zu Team. Generell gefiel mir das Arbeiten in kleineren Teams (6-8 Kollegen) besser, da ich hier tiefere Beziehungen zu Kollegen aufbauen konnte.

Freizeit in Washington D.C

D.C. ist meines Erachtens sehr lebenswert und gibt einem viele Chancen einen guten Ausgleich vom Arbeitsalltag zu erhalten. Einen großen Teil meiner Freizeit spaziere ich durch verschiedene Gegenden auf der Suche nach interessanten Shops und Kaffeeläden. Hierbei gefallen mir Georgetown und U Street Corridor, ehemals Heimat der größten Afro-Amerikanischen Community, am besten. Letzteres ist auch ein interessanter Ort, um nach Sonnenuntergang die vielen Bars zu erkunden. The Capital beheimatet viele erstklassige Museen, wobei die meisten sich an der National Mall befinden. Der Eintritt zu den Museen ist zumeist frei. Bisher besichtigte ich die National Gallery of Art, National Museum of National History, National Air & Space Museum und das National Museum of the American Indian. Am besten gefallen mir das National Museum of National History, welches den größten ausgestopften Elefanten und beeindruckende Dinosaurier-Fossile beheimatet, und das National Museum of the American Indian, welches die Gräueltaten europäischer Siedler an der indigenen Bevölkerung Amerikas nicht verschweigt.

Bei gutem Wetter kann ich jedem empfehlen, entlang des Tidal Basin zu laufen. Die Strecke umfasst viele Monumente, wie das Martin Luther King, Jr. National Memorial und das Jefferson Memorial. Zudem ist der Weg von japanischen Kirschbäumen umrahmt. Diese blühen lediglich einige Tage im Jahr (ca. Anfang April) und ziehen dann viele Locals und Touristen an.

 

Die Hauptstadt bietet noch viel mehr und ich kann jedem empfehlen, Washington D.C. zu besuchen. Bei jeglichen Fragen könnt ihr mich gerne kontaktieren. Ich melde mich bei euch bald wieder.

Bis bald,

Euer Arasch

 

Umzug nach Washington

Hi zusammen,

nachdem ich die ersten Tage in New York City verbrachte, nehme ich nun den Bus nach Washington D.C.. Dort wohne ich für die Dauer meines Praktikums, das ich im McLean Office von PwC absolviere. Heute berichte ich euch von den Leistungen, die ich im Rahmen des Praktikums erhalte, den Arbeitsalltag bei PwC, und über die heimische Esskultur.

 

Leistungen von PwC

Ihr kennt sicherlich den gewöhnlichen Stress vor Auslandsaufenthalten: Die Wohnungssuche kann sehr zeitaufwendig und kompliziert sein, eine Auslandsversicherung muss abgeschlossen und Koffer gepackt werden. Eure Koffer müsst ihr selbst packen – alles andere übernimmt PwC. Nach meiner Ankunft in Washington D.C., wurde ich von einem persönlichen Chauffeur abgeholt. Dieser fuhr mich direkt zu einer Autovermietung, wo ich meinen Mietwagen entgegennahm. Danach fuhr ich zu meinem Apartment, welches meine Vorstellungen um Weitem übertraf. Meine Unterkunft ist sehr geräumig und beinhaltet unter anderem ein Ankleidezimmer, Waschmaschine, Trockner und einen Fernseher. Zudem beinhaltet die Residency ein sehr modernes 24 hours Gym, das ich regelmäßig nutze.

Arbeitsalltag

In der ersten Praktikumswoche besuchten alle neuen Praktikanten aus der Washington Metro Area Trainingskurse im PwC Office. Dies war sehr hilfreich, um mit den Systemen von PwC familiär zu werden. Zudem konnte ich viele Kontakte zu anderen Praktikanten knüpfen. Trotzdem freute ich mich, als das Training beendet war und ich „on the job“ Erfahrungen sammeln konnte. Während meines Praktikums werde ich den Jahresabschluss von drei Klienten begleiten. Diese haben sehr unterschiedliche Unternehmensstrukturen, welches meine Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend macht. Während der erste Klient ein großer deutscher Konzern war, führe ich gerade die Prüfung eines mittelgroßen amerikanischen Unternehmens durch. Die gesamte Arbeitszeit wird beim Klienten verbracht, sodass ich das PwC Office schon lange nicht mehr besucht habe.

Esskultur

Das Land hat deutlich mehr zu bieten als Burger, Fries und Hot Dog. Trotzdem wurde mir schnell deutlich, dass Fastfood eine große Stellung innerhalb der amerikanischen Esskultur hat. Die ersten Tage genoss ich das amerikanische Fastfood und „ging von Hot Dog zu Burger“. Dies änderte sich aber relativ schnell, und ich hielt erfolgreich Ausschau nach Alternativen. Die Diversität der Bevölkerung spiegelt sich in der Vielfalt der Restaurants wider. Meinen Hunger nach iranischen und afghanischen Köstlichkeiten kann ich in Washington D.C. problemlos stillen. Ich bin sehr überrascht über die vielen afghanischen Restaurants in der Hauptstadt. So stieß ich im Internet auf die Website „Best 10 Afghan Restaurants in DC“. Es gibt also zumindest genug Restaurants, um eine Best-of-Liste herzustellen. Weitere Migrantengruppen beeinflussen die kulinarische Landschaft, sodass es unter anderem viele mexikanische, äthiopische und italienische Restaurants gibt.

Ich werde in wenigen Wochen weitere Erfahrungen mit euch teilen, und hoffe, ihr startet gut in den Frühling.

Bis bald,

Euer Arasch

NYE in NYC

Good morning New York,

von Frankfurt a.M. flog ich am 30.12.2017 nach New York, was mir ermöglichte Silvester im Big Apple zu feiern. Bevor ich die Reise antreten konnte, musste allerdings einiges vorbereitet werden. Folgend berichte ich euch von den Vorbereitungen und den ersten Tagen in den USA.

 

Persönliches

Mein Name ist Arasch und ich absolviere das PwC Stairway Praktikum im Bereich Assurance in McLean, USA für 4 Monate. Derzeit studiere ich International Management an der Bocconi Universität in Mailand, Italien und an der Fudan Universität in Shanghai, China. Hierbei handelt es sich um ein Doppelmaster-Programm, das mir ermöglicht jeweils 1 Jahr in Italien und China zu leben. Da ich bereits einige Arbeits- und Studienerfahrungen in Ostasien sammeln durfte, strebte ich ein Praktikum im “Westen” an. PwC bietet das wohl strukturierteste und umfassendste Programm für Auslandspraktika in seiner Industrie, weswegen ich mich für das Stairway Programm entschied.

Visum

Für das Praktikum in den USA benötigte ich ein J1-Visum. Die Vorbereitung des Visumantrags wird von PwC Deutschland und PwC US koordiniert, weswegen mir wenig Arbeit zufiel. Im Laufe der vergangenen Wochen war ich regelmäßig mit PwC US in Kontakt und sendete angefragte Informationen zu. Anschließend wurden mir Unterlagen von PwC US zugeschickt. Beim US-Konsulat musste ich diese vorlegen und einige Fragen beantworten. Zwar wurden mir aufgrund meines iranischen Hintergrunds sichtlich mehr Fragen als anderen Visa-Antragsteller gestellt, jedoch verlief alles problemlos, sodass mir mein Visum bereits am Ende des Gesprächs bestätigt wurde. Reisepass inclusive Visum erhielt ich innerhalb weniger Tage per Post zurück. Das Visum ermöglicht die Einreise bis zu 30 Tage vor Praktikumsstart, wovon ich Gebrauch gemacht habe.

Sonstige Vorbereitungen

Da das Stairway-Team meinen Aufenthalt in D.C. plante und vorbereitete, musste ich mich um kaum etwas kümmern. Über die Leistungen, die ich von PwC erhielt, erfahrt ihr mehr in meinem nächsten Eintrag. Letztlich musste ich lediglich meine Koffer packen und einen Flug buchen.

 

Erste Tage in den USA

Wie bereits erwähnt kann man mit dem Visum einige Zeit vor Praktikumsbeginn einreisen. Dies nutzte ich, um vor Arbeitsbeginn eine Woche in New York zu verbringen. Nach einer aufregenden Silvesterparty in Brooklyn zum Auftakt, nutzte ich die folgenden Tage um die Stadt zu erkunden und die “Must-Sees” (z.B. Empire State, Rockefeller, Statue of Liberty, The Metropolitan Museum of Art) zu besichtigen. Generell kann ich jedem empfehlen die bekannten Hauptattraktionen zu besichtigen. Hierbei gefiel mir das Metropolitan Museum of Art mit seinen historischen Kunstsammlungen am besten. Zudem genoss ich das ziellose flanieren in den Straßen New Yorks, wobei ich hier, aufgrund der eisigen Kälte (an der Ostküste herrschte der kälteste Winter seit Jahrzehnten), einige Pausen einlegen musste. New York City ist äußerst multikulturell und setzt sich aus Bevölkerungsgruppen verschiedenster Ethnien zusammen. Ob man es nun als „Melting Pot“ oder „Salad Bowl“ bezeichnen möchte sei jedem selbst überlassen. Fest steht jedoch, dass ich solch kulturelle Vielfalt in bisher keiner anderen Stadt erlebt habe.

Ich werde euch bald mehr von meinem Aufenthalt in den USA erzählen und euch Einblicke in meinem Arbeitsalltag in McLean geben.

Bis bald,

Euer Arasch

Abschied aus New York

Abschied aus New York

Nach fast drei Monaten in New York, die viel zu schnell vergangen sind, ging mein Praktikum am German Tax Desk Ende Mai leider schon zu Ende. Mittlerweile habe ich mich wieder in Deutschland eingelebt, aber ich möchte trotzdem gerne noch vom zweiten Teil meines Aufenthalts in New York berichten.

Wochenendtrip nach Washington D.C.

Obwohl es in New York so viel zu sehen und zu machen gibt, dass man auch die ganze Zeit nur in New York verbringen könnte, habe ich eines meiner Wochenenden dazu genutzt nach Washington D.C. zu fahren. Bei einem Besuch in den USA darf die Hauptstadt natürlich nicht fehlen. Im Vergleich zu New York erschien mir Washington fast wie eine ruhige Kleinstadt, denn es sind deutlich weniger Menschen unterwegs, es gibt weniger Verkehr und man kann das obere Ende von Gebäuden sehen, ohne sich den Hals verrenken zu müssen, wenn man direkt davor steht. (Den gleichen Eindruck hatte ich übrigens auch als ich wieder in Deutschland angekommen bin.)

D.C. ist eigentlich ideal für einen Kurzbesuch, da viele Sehenswürdigkeiten auf einem relativ kleinen Gebiet zu finden sind und man alles zu Fuß erreichen kann. Neben dem Kapitol, dem Weißen Haus und dem Washington Monument gibt es noch unzählige weitere Sehenswürdigkeiten und Denkmäler und insbesondere auch eine große Vielfalt an Museen.                

Die Arbeit am Tax Desk

Mein Praktikum war auch fachlich eine absolute Bereicherung. Die Themen, an denen ich mitarbeiten durfte, waren sehr interessant und ich hatte die Möglichkeit, die Praxis in der internationalen Steuerberatung kennenzulernen. Ich habe nicht nur mit dem deutschen Team arbeiten dürfen, sondern auch mit einigen anderen europäischen Teams. Bei connectivity events hatte ich außerdem die Möglichkeit auch andere Kollegen kennenzulernen mit denen ich nicht zusammengearbeitet habe. Da alle Mitarbeiter an den Desks nur für eine beschränkte Zeit in New York sind, gibt es eine hohe Fluktuation und es kommen regelmäßig neue Kollegen. Während meines Praktikums bin ich im Team sehr offen empfangen worden und wurde direkt in das Team eingebunden, wodurch ich die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv empfunden habe.

Freizeit in New York

Als sich mein Praktikum dem Ende neigte, musste ich natürlich noch alles „abarbeiten,“ was ich mir für meine Zeit in New York vorgenommen habe, beziehungsweise was mir nach und nach empfohlen worden war. Hierzu gehörten unter anderem der Besuch des Empire State Buildings und des One World Trade Centers. Von beiden Gebäuden (bzw. der Observatorien) hat man einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von New York. Es empfiehlt sich am frühen Abend zu gehen, damit man die Stadt sowohl bei Tag als auch bei Nacht bewundern kann. Außerdem habe ich auf Empfehlung eines Kollegen am Desk noch den Rockaway Beach besucht, der mit der U-Bahn zu erreichen ist und eine tolle Möglichkeit ist, dem Trubel der Innenstadt zu entkommen. Auf dem Programm standen außerdem noch der Besuch einiger (Off-) Broadway Shows und der Aufzeichnung einer Late Night Show. Dies ist nur ein kleiner Auszug dessen, was man in New York erleben kann und ich kann mich nur wiederholen, wenn ich sage, dass die Möglichkeiten hier eigentlich unbeschränkt sind und für jeden etwas dabei ist.

Abschließende Worte…

Zusammenfassend war das Praktikum eine unglaublich tolle Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin. Ich hatte nicht nur die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeit in der internationalen Steuerberatung bei PwC zu bekommen, sondern dies auch noch in einer der interessantesten Metropolen der Welt zu machen. Ich habe bei PwC sehr viele nette Menschen kennengelernt und durfte während der Arbeit (aber auch außerhalb) sowohl die US Kultur näher kennenlernen als auch mit Menschen vieler unterschiedlicher Kulturen zusammenarbeiten. Alles in allem eine wirklich internationale Erfahrung. Abschließend möchte ich mich gerne bei allen bedanken, die diese Erfahrung möglich gemacht haben, insbesondere beim Stairway Team und dem Team am Tax Desk in New York, das mich so freundlich aufgenommen hat.

Viele Grüße

Fabian

Mein erster Monat in New York

Es kann losgehen, auf nach New York!

Voller Vorfreude fieberte ich Anfang des Jahres meinem Stairway Praktikums im Bereich Tax in New York entgegen. Nach einigen administrativen Herausforderungen und Verzögerungen ging es dann Mitte März auf einmal ganz schnell. Am 17. März habe ich mein Visum erhalten, noch am selben Tag meinen Flug für den nächsten Tag gebucht und dann war ich auch schon in New York. So schnell kann es gehen!

Obwohl es mein erster Besuch in New York ist, kommt mir seltsamerweise doch vieles bekannt vor, denn keine andere Stadt ist wohl so omnipräsent wie New York. Jeder hat schon einmal Fotos der typischen New Yorker Taxis, die hier das Stadtbild prägen oder einer der vielen anderen Sehenswürdigkeiten New Yorks gesehen. Aber jetzt selbst mitten in New York zu stehen ist dann doch noch einmal etwas ganz anderes.

An meinem ersten Wochenende habe ich dann eine erste Erkundungstour durch New York unternommen und einen ersten Eindruck vom Leben in der Weltmetropole gewinnen können, in der alles eine Nummer größer zu sein scheint. Obwohl in den Tagen vor meiner Ankunft ein Blizzard über New York weggefegt war, war das Wetter erstaunlich gut und ich konnte meinen ersten Tag direkt zu einem Besuch des Central Parks nutzen.

Am Montag ging es dann direkt los zur Arbeit am German Tax Desk. Mein Arbeitstag beginnt mit einem Fußweg, vorbei am Chrysler Building und der Grand Central Station, der noch nicht einmal lang genug ist, um beim Gehen einen Bagel zu essen, da ich nur knapp eine halbe Meile vom Büro entfernt wohne. Das PwC Büro liegt mitten in der Stadt mit Blick auf die Grand Central Station und in Laufdistanz zum Times Square und dem Central Park. Das Team ist relativ klein und ist eingebettet in eine Gruppe von mehreren Tax Desks aus verschiedenen Ländern. Hier werde ich das Team bis Ende Mai bei der Bearbeitung internationaler Fragestellungen unterstützen. Eine tolle Möglichkeit um die Arbeit in der internationalen Steuerberatung live zu erleben – und das direkt in einer der bedeutendsten Metropolen der Welt.

Freizeit in New York – Die Qual der Wahl bei fast unbegrenzten Möglichkeiten

Neben der Arbeit bleibt natürlich auch noch Zeit um New York zu erkunden. Die Stadt hat wirklich von allem etwas zu bieten und es wird einem nie langweilig. Am Anfang standen natürlich ein paar Klassiker auf dem Programm. Der Times Square ist bei Nacht unglaublich beeindruckend. Umringt von Massen von Menschen kann man hier einen der wohl bekanntesten Plätze der Stadt bestaunen und durch die vielen Werbetafeln ist es hier auch in der Nacht noch taghell. Auch nach mehrmaligen Besuchen verliert der Times Square nichts von seiner beeindruckenden Wirkung. Entlang des Broadway gibt es zahlreiche Theater und neben den großen glamourösen Broadway Produktionen gibt es noch den Off-Broadway und sogar einen Off-Off-Broadway, wo man sich zu günstigen Preisen Aufführungen kleinerer Produktionen ansehen kann. Auch diese haben ihren Reiz, denn man sitzt immer ganz weit vorne und es kann auch mal vorkommen, dass man fast alleine im ganzen Theater sitzt. Aber das kulturelle Angebot hört hier natürlich noch nicht auf und falls das Wetter doch mal schlecht sein sollte, gibt es ja auch noch viele Museen, die man sich angucken kann, wie zum Beispiel das Museum of Modern Art oder das Natural History Museum.

Im Central Park lag als ich angekommen bin noch Schnee und es gab eine Eisfläche zum Schlittschuhlaufen und nur vier Wochen später, zu Ostern, war der Park bei sommerlichen Temperaturen voller Menschen. Insgesamt ist das Wetter hier in New York erstaunlich gut und man merkt, wie die Stadt im Frühlingswetter aufblüht.

Besonders beeindruckend sind in New York natürlich auch die vielen Wolkenkratzer und die ganze Skyline. Bei einem Spaziergang durch Downtown Manhattan kommt man sich vor dem One World Trade Center auf einmal ganz klein vor und von der Brooklyn Bridge oder der Fähre nach Staten Island kann man den grandiosen Ausblick auf Manhattan genießen. Auf dem Weg nach Staten Island kommt man dann auch noch direkt an der Freiheitsstatue vorbei.

 

Der erste Monat in New York ist schon vorbei und die Zeit fliegt an mir vorbei!

Mittlerweile ist der erste Monat meines Praktikums schon vorbei und die Zeit in der Stadt, die niemals schläft, vergeht wie im Flug. In New York wird einem nie langweilig und deshalb habe ich meine Wochenenden bisher auch hier verbracht. Obwohl es hier noch mehr als genug zu entdecken gibt, stehen für die zweite Hälfte meines Praktikums aber noch ein paar Wochenendtrips an der Ostküste auf dem Plan. Von meinen Reiseerlebnissen werde ich dann im nächsten Blogeintrag berichten.

An dieser Stelle aber schon einmal vielen Dank an das Stairway Team für die tolle Unterstützung bei der Vorbereitung und an PwC für diese einzigartige Gelegenheit.

Viele Grüße aus New York

Fabian

 

 

 

Welcome from THE center of power! (Zumindest ganz nah dran)

Die Hauptstadt der USA im Wahljahr hautnah kennenzulernen und dabei in die Rolle eines amerikanischen Wirtschaftsprüfers zu schlüpfen – das klingt nach einer atemberaubenden Kombination. Und um schon einmal ein wenig vorwegzugreifen: Das ist es auch!

Vor mittlerweile schon sieben Wochen begann für mich das Abenteuer „Auslandspraktikum in Washington, D.C.“ mit einem Flug von Frankfurt am Main über Charlotte, NC zum Ronald-Reagan-National-Airport, einem der drei Flughäfen, die in der Metropolregion der Hauptstadt Amerikas liegen. Um genau zu sein begann die Vorbereitung meines halbjährigen Auslandspraktikums inklusive Visumbeantragung natürlich schon mehrere Monate vorher, allerdings wurde ich bei der Organisation meines Auslandsaufenthaltes vom Stairway-Team kräftig unterstützt. Dementsprechend entspannt trat ich meine Reise in ein Land an, das ich bereits während eines Auslandssemesters im vergangenen Jahr zu kennen und zu lieben gelernt habe.

Entspannte Ankunft in D.C.

Die Ankunft in den USA und die Zeit der Eingewöhnung wurde mir dabei so leicht wie möglich gemacht. So konnte ich mich etwa bei der Suche meiner Unterkunft für die Zeit meines Praktikums vollkommen zurücklehnen und mir wurde darüberhinaus ein sogenannter Relocation Consultant zugeteilt, der mir als lokaler Ansprechpartner am Tag nach meiner Ankunft eine kleine Führung vor Ort gab und mir etwa bei der Beantragung einer Sozialversicherungsnummer mit Rat und Tat zur Seite stand.

Vor Ort heißt in meinem Fall McLean, das in Virginia gelegen ist und sich ungefähr eine halbe Stunde Metrofahrt oder – wie ich schmerzlich feststellen musste – einen doch recht ausgedehnten Morgenlauf außerhalb vom Stadtkern Washingtons, dafür allerdings in unmittelbarer Fußnähe meines PwC-Offices befindet. Die Ausstattung meines Apartments mit Küche und Waschbereich lässt dabei keine Wünsche offen. Der Komplex, in dem sich mein Apartment befindet, beinhaltet sogar ein großes Gym und einen Outdoor-Pool, der bei den momentan winterlichen Temperaturen aber leider geschlossen ist.

Mein erster Arbeitstag im Office in McLean

Mein erster Arbeitstag Mitte November gestaltete sich dabei so entspannt wie meine Ankunft in McLean. Da mein Einstiegstermin im Bereich Assurance Mitte November off-cycle, d.h. sehr unüblich gelegt wurde, war ich an diesem Tag der Einzige, der ein kleines Orientierungsprogramm durch das PwC Office in McLean durchlief. Im Verlaufe des Tages wurde ich dann meinen zukünftigen Arbeitskollegen des Bereichs PCS (Private Client Services) vorgestellt, der zur Zeit ungefähr 100 Mitarbeiter umfasst und sich auf die Prüfung von Unternehmen im Privatbesitz konzentriert. In wechselnden Teams werde ich dabei im Laufe meines Praktikums an der Prüfung von voraussichtlich vier Unternehmen beteiligt sein.

First Year Engagement – nicht nur neu für mich

Schon während der ersten Arbeitstage wurde ich dann bei meinem ersten Mandat eingespannt und durfte bereits nach wenigen Tagen einige Prüfungshandlungen eigenverantwortlich erledigen. Besonders interessant ist dabei die Tatsache, dass es sich bei diesem Unternehmen um ein sogenanntes „first year engagement“, d.h. um ein neu gewonnenes Mandat handelt, das in diesem Jahr zum ersten Mal von PwC geprüft wird. Immerhin ist so einiges nicht nur Neuland für mich, sondern auch für meine Kollegen (zumindest was den reinen Verstehensprozess der Unternehmensabläufe betrifft). Weil die Prüfung dieses Unternehmens, welches Tochtergesellschaften in ganz Amerika hat, vorwiegend vom PwC-Office aus stattfindet, konnte ich meinen Arbeitsort trotz eines Leihfahrzeuges, das mir zur Verfügung gestellt wird, bisher auch immer zu Fuß erreichen.

Auch meine amerikanischen Kollegen hätten mir den Einstieg in den Wirtschaftsprüfungsalltag nicht leichter machen können. Wenn ich die Arbeitsatmosphäre hier in den USA mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das sicherlich: welcoming! So war es sehr leicht, mit meinen Kollegen ins Gespräch zu kommen – sei es auf privater oder beruflicher Ebene. Ganz unter diesem Motto steht auch der räumliche Aufbau des Offices in McLean: So hat jeder Mitarbeiter nicht etwa seinen festen Arbeitsplatz, sondern ganz im „Open-Workplace-Stile“ arbeitet man dort, wo man gerade will – sei es zusammen mit dem Team, mit dem man gerade prüft, oder einfach dort, wo gerade Platz ist. Seinen Schreibtisch kann man sich dabei im Voraus per App reservieren (wie ich feststellen durfte hat ein Praktikant allerdings nicht die Befugnis, ein Corner Office zu belegen). Ein Highlight während meiner ersten Arbeitswochen war für mich sicherlich der sogenannte „Ugly-Sweater-Day“, bei dem alle Mitarbeiter des Bereichs PCS zur Einstimmung in die Weihnachtszeit in bunten Weihnachtspullis ins Büro kamen – nach dem Motto: je schriller und hässlicher, desto besser!

Arbeitstechnisch lag mein Einstiegstermin sehr günstig: So war direkt meine zweite Arbeitswoche durch Thanksgiving um zwei Tage verkürzt und Anfang Dezember durfte ich bereits an der Weihnachtsfeier PwCs teilnehmen, die gemeinsam für alle Offices der Washington Metropolitan Area und alle Lines of Services (Assurance, Tax, Advisory) veranstaltet wurde. Zusammen mit wahrscheinlich über 2.000 Kollegen durfte ich so im Herzen von D.C. auf das (bald) vergangene Jahr anstoßen.

Unterwegs im Zentrum der Macht

Natürlich habe ich meine freie Zeit dazu genutzt, D.C. und seine Umgebung näher kennenzulernen – und ich bin damit noch längst nicht fertig! Denn die Hauptstadt Amerikas hat unendlich viel zu bieten: sei es im Kulturbereich mit seinen zahlreichen, meist kostenlosen Museen oder im Nightlifebereich. Inmitten von Lincoln Memorial und Washington Monument, zwischen Kapitol und Weißem Haus fällt es mir oft schwer zu realisieren, wie viel Macht und Einfluss von diesem Flecken Erde tagtäglich ausgeht. Und dabei durchlebt das politische Zentrum der USA ja gerade zusätzlich noch eine Phase der „presidential transition“. Von President-Elect Trump habe ich bis jetzt in D.C. zwar noch relativ wenig mitbekommen, das wird sich aber wohl spätestens am 20. Januar 2017 ändern. Washington bereitet sich auf die Feierlichkeiten der Inauguration vor!

Während meines Auslandssemesters im vergangenen Jahr hat mich die Footballbegeisterung erfasst und so konnte ich nicht anders als auch hier in Washington einmal ein Footballspiel im FedEx-Field vor Ort zu erleben. Monday Night Football zwischen den Washington Redskins und den Carolina Panthers. Flutlichtspiel. Was ein Erlebnis! Und was eine Niederlage! Klassisch im Kirk Cousins-Trikot habe ich dabei mein Heimteam angefeuert, das bei eisiger Kälte (ein Spiel dauert um die 3,5 Stunden!) aber wohl eines seiner schlechtesten Spiele der Saison bestritten hat. Immerhin konnte ich den letztjährigen Most-Valuable-Player und Quarterback der Carolina Panthers Cam Newton (aka „The Scoring Machine“) noch einmal in Bestform erleben.

Das soll es jetzt erst einmal gewesen sein für meine ersten Eindrücke hier drüben. Im kommenden Jahr werde ich mit anderen PwC-Einsteigern eine kleine Trainingseinheit durchlaufen und für mein zweites Mandat nach Atlanta reisen. Mehr dazu in meinem kommenden Blogeintrag. Bis dahin wünsche ich euch einen Guten Rutsch und ein „Happy New Year“!

More to come!

P.S.: Bitte feuert am Neujahrstag meine Washington Redskins an – gegen die New York Giants geht es um die Playoffs!

Goodbye New York City!

Mein Praktikum in den Staaten ist mit den Feiertagen nun auch zu Ende gegangen und ich kann mit Ende des Kalenderjahres auf eine tolle und spannende Zeit als Praktikantin bei PwC in Amerika zurückblicken.

Die letzten zwei Wochen vor meiner Abreise waren gefüllt mit einer PwC Advisory Weihnachtsfeier, meinem Abschiedsessen und den letzten organisatorischen Vorbereitungen vor meiner Abreise, wie beispielsweise mein persönliches Feedbackgespräch und die Übergabe meiner Tätigkeiten und Aufgaben an einen neuen Kollegen aus meinem Team.

Die Weihnachtsfeier von PwC war ein ganz besonderes Highlight. In einer großen Halle in Soho wurde ein köstliches Buffet serviert, es gab mehrere Getränkebars und auch eine große Tanzfläche. Auch mein Abschiedsessen mit einigen meiner Kollegen sowie mit meinem Projektteam wird mir in guter Erinnerung bleiben. Ich habe ein tolles und sehr persönliches Abschiedsgeschenk bekommen und das Essen sehr genossen.

An meinem letzten Arbeitstag hatte ich auch ein Feedbackgespräch mit meiner Chefin. Ich habe besonders geschätzt, dass sie mit mir wichtige und persönliche Erfahrungen und Erlebnisse geteilt hat und sie mir gezielte und überlegte Empfehlungen für meine zukünftige Karriere geben konnte.

Ich möchte mich auf diesem Weg auch herzlich bei dem gesamten PwC Stairway Team bedanken, das mich wirklich ausgezeichnet in New York betreut und mich in den organisatorischen Aspekten meines Praktikums toll unterstützt hat.

Katharina

  

Weekend Getaways nach Boston and Washington DC!

Ende Oktober habe ich zusammen mit zwei Freunden einen Wochenendausflug nach Boston unternommen. Das Wetter an diesen zwei Tagen war mit einigen Ausnahmen zuvor das erste herbstliche und verregnete Wochenende. Das hat uns jedoch nicht davon abgehalten Boston zu bewundern und den bekannten Freedom Trail entlang zu spazieren. Der rot gepflasterte Weg führt durch den historischen Stadtteil von Boston, entlang des Charles River bis zu dem Bunker Hill Monument. Auch ein Besuch der bekannten Harvard Universität und ein Samstagabend in Cambridge stand auf dem Programm.

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Nachdem ich am 24. November Thanksgiving in New York verbracht habe, bin ich einen Tag später Freitag morgen nach Washington DC mit meinen Freunden gefahren. Wir sind mit dem Auto zuerst nach Philadelphia gefahren, haben dort einen Halt eingelegt, um das bekannte Philly Cheesesteak zu essen und den kleinen Kern der Stadt zu besichten. Die sogenannten Philly Cheesesteaks sind einfache Sandwiches, gefüllt mit Rindfleisch und Käse, die wir an Diner’s entlang der Route nach Washington verzehrt haben. Der zweite Stopp war die Christiana Mall in Delaware, in der wir unsere Black Friday Schnäppchen ergatert und sogar steuerfrei einkaufen konnten.

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Samstags in Washington haben wir das Viertel Capitol Hill mit dem Weißen Haus, Kapitol und Jefferson Memorial sowie Washington Monument besichtigt. Wir haben zwei Führungen durch das Kapitol und die Library of Congress gemacht. Es war ein beeindruckender Tag.

Sonntags sind wir vor der langen Heimfahrt nach New York durch das Viertel Georgetown spaziert und waren ganz im Stil der East Coast Sonntagmorgen in dem bekannten Restaurant Founding Farmers brunchen.

Katharina

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Election Day, Halloween and Thanksgiving Paraden in New York!

Mein November war geprägt von einigen amerikanischen Festen und Veranstaltungen, ereignisreichen Projektwochen bei PwC und auch der emotionalen und bewegten Präsidentenwahl.

In New York findet jährlich am 31.Oktober abends eine Halloween Parade statt, an welcher jeder eingetragene New Yorker teilnehmen kann. Neben unzähligen individuellen Kostümen fanden sich auch große, beeindruckende Umzugswagen mit Live Bands sowie Karaoke Shows und meterhohe Puppen, die von mehreren Menschen getragen wurden. Die Parade zieht für mehrere Stunden durch East Village in New York entlang der 6th Avenue.

Im Anschluss war ich mit Freunden in dem Restaurant „Burger & Lobster“ essen. Das Restaurant bietet zu guten Preisen super leckeren Hummer und Burger als Hauptspeise an.

Nur knappe drei Wochen später, findet jedes Jahr an Thanksgiving die Macy’s Thanksgiving Day Parade statt. Mein Chef hat mir empfohlen, sich schon einige Stunden vor Beginn der Parade entlang der Route anzustellen, da sich unzählige Menschen dort ansammeln, um die riesen Ballons, die durch New York an dem Feiertag ziehen, zu betrachten. Am Abend zuvor werden die Ballons schon im Central Park mit Gas gefüllt, bevor sie von dort ausgehend am darauffolgenden Tag vom Central Park mit bunt geschmückten Themenwagen bis zum Kaufhaus Macy getragen werden. Auf den Wagen finden sich auch bekannte Sportler, Broadway Schauspieler oder Sänger, wie zum Beispiel eine Gewinnerin von „America’s Got Talented“.

Auch die amerikanische Präsidentenwahl hat den Monat November geprägt. Am Tag der Wahl hatten wir als Team ein gemeinsames Abendessen und während wir ein köstliches Steak im Restaurant Quality Italian gegessen haben, konnten wir die ersten Hochrechnungen verfolgen. Im Anschluss war ich mit Freunden in der Bar Campeon, in welcher wir fieberhaft mit anderen jungen New Yorkern die Wahlergebnisse verfolgt haben.

Katharina

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