Sinterklaas, Diwali und Weihnachten in Amsterdam

Hallo naar Duitsland,

bald ist es soweit und “Sinterklaas” (der „Heilige Nikolaus“ in Deutschland) erreicht die Niederlande. Danach werde ich meine Eltern über die Weihnachtsfeiertage in Strasbourg besuchen. Bis dahin möchte ich Euch in meinem neuen Blogeintrag über die Weihnachtszeit in Amsterdam und über meine aktuellen Projekte berichten.

Sinterklaas und Diwali in Amsterdam

Mitte November hat sich “Sinterklaas” zusammen mit dem “Zwarte Pieten” (der „Knecht Ruprecht“ oder „Hans Muff“ in Deutschland) auf einem Dampfschiff aus Spanien auf den Weg in die Niederlande gemacht. Am 5. Dezember wird das Schiff in den Niederlanden ankommen und der „Pakjesavond“ wird gefeiert. Dieser „Päkchenabend“ ist für die meisten Niederländer wichtiger als das Weihnachtsfest. Meist werden Geschenke dabei nach dem Wichtelprinzip gemacht. Dabei gibt es nicht nur ein Geschenk für die ausgeloste Person, sondern es wird auch ein persönliches Gedicht verfasst. Im FS Technology Team organisieren wir statt eines Pakjesavond ein Sinterklaasfrühstück. Dabei schenken wir der zugelosten Person etwas Selbstgemachtes, etwas Nützliches und ein selbstverfasstes Gedicht. Welches Geschenk ich bekommen habe und welches ich verschenkt habe, erzähle ich Euch in meinem nächsten Blog-Artikel. Das gesamte Team freut sich schon auf unsere Feier:

Theresa und ich haben gemeinsam den Sinterklaas-Einzug gefeiert, als ich sie in Rotterdam besucht habe. In der ganzen Stadt sind Zwarte Pieten herumgelaufen und haben Kinder mit den typischen „Pepernoots“ beschenkt. Anschließend haben wir noch gemeinsam die Kubushäuser besucht. Die Kubushäuser wurden von dem Architekten Piet Blom entworfen und es handelt sich dabei um Würfel, die gekippt auf einer Ecke stehen. Einige davon sind von Privatpersonen bewohnt.

Neben der Vorfreude auf Sinterklaas, gab es bereits eine andere Feierlichkeit in den letzten Wochen. In Suriname, Indien und weiteren hinduistisch geprägten Ländern wurde „Diwali“ gefeiert. In Amsterdam arbeiten viele in Indien geborene Kollegen und durch die ehemalige Kolonie Suriname hat Diwali eine große Bedeutung in den Niederlanden. Diwali ist ein mehrtägiges (eigentlich sogar mehrwöchiges) Lichterfest und hat eine große spirituelle Bedeutung für die Hindus. In den verschiedenen Regionen wird Diwali sehr unterschiedlich gefeiert, ein großes und lautes Feuerwerk gehört fast überall dazu. Klassischerweise besuchen sich Freunde und Familie gegenseitig zuhause und teilen lokale Spezialitäten miteinander. Daher hat PwC für alle Kollegen typische Snacks auf jedem Stockwerk vorbereitet, sodass alle Kollegen gemeinsam feiern konnten.

Aktuelle Projekte

Aktuell bin ich in drei Projekte involviert: ein Corporate Social Responsibility Projekt sowie zwei technische Projekte.

Ein technisches Projekt habe ich bereits in diesem Blog-Artikel beschrieben. Im zweiten technischen Projekt entwickeln wir aktuell die „User Story“. Dabei sitzen wir als Projekt-Team zusammen und diskutieren jedes Bild der Benutzeroberfläche zusammen bis wir einen stimmigen Ablauf erarbeitet haben. Dabei zeichnen wir schematisch einen Bildschirm auf ein Whiteboard und überlegen wie die graphische Benutzeroberfläche aussehen soll. Welcher Button kommt wohin? Was passiert, wenn man den Button betätigt? Verändert sich so der Status der aktuellen Tätigkeit? Dabei ist jede Meinung und jede Idee gefragt. So gestalten wir den funktionellen Prozess unserer Tools. Für das erste technische Projekt haben wir diese Schritte bereits abgeschlossen und führen die ersten Entwicklergespräche.

Unser Corporate Social Responsibility Projekt, in welches ich bereits ab meinem ersten Tag involviert wurde (vgl. dazu diesen Blog-Artikel), soll ausgeweitet werden und wir arbeiten gerade an einem Model, um die zukünftige Zusammenarbeit mit der Social Enterprise zu gestalten. Dafür habe ich an einem Meeting mit den Geschäftsführern der Social Enterprise teilgenommen und ich werde auch ein Teil des Pitches vor unserem FS Partner übernehmen dürfen. Ich freue mich sehr, dass wir als Team einen Teil zu den PwC Circularity Goals 2030 beitragen können.

Über die Weihnachtsfeiertage ist das Büro in Amsterdam geschlossen. Ich werde dann meine Eltern in Strasbourg besuchen. Pünktlich zu Silvester bin ich wieder in Amsterdam, um hier das neue Jahr zu begrüßen.

Niederländische Sprache

Ik spreek een beetje Nederlands. Ik kan kleine praatjes doen en tot honderd tellen. Ik kan in het perfectum praten, maar nor niet in de toekomstig. Das bedeutet, dass ich schon ein bisschen Niederländisch sprechen kann, bis einhundert zählen kann und das Perfekt nutzen kann. Über die Zukunft kann ich (auf Niederländisch) bisher noch nicht sprechen.

Zugegeben fällt mir das Lernen der niederländischen Sprache sehr schwer. Im Museum oder Café kann ich die Niederländer meist verstehen, auch niederländische Texte sind nachvollziehbar. Zum Sprechen fehlt mir oft ein wenig der Mut. Dadurch, dass viele Worte ähnlich klingen und immer wie eine Mischung aus Deutsch und Englisch sind, fällt mir das Einprägen so schwer. Dazu gibt es noch viele „False Friends“, so z.B. gekocht (NL) = gekauft (DE) oder mag (NL) = darf (DE). Oft sieht man hier auf Plakaten auch das Wort huren (NL), was besonders einige meiner Besucher als sehr amüsant bezeichnet haben; das bedeutet hier mieten (DE).

Freizeitgestaltung in Amsterdam

In meinem zweiten Blog-Artikel habe ich geschrieben, dass meine Kollegen und ich das Amsterdam Dance Event zusammen besuchen werden. Gemeinsam haben wir dort in der ersten Reihe die ganze Nacht getanzt. Auch die „Mueseumnacht“ in Amsterdam war eine tolle Erfahrung. Am ersten Samstag im November haben alle Museen bis 2 Uhr nachts offen. Zusätzlich dazu gibt es in jedem Museum besondere Veranstaltungen: von Weinverkostungen, Workshops und Musik ist alles dabei. Ich konnte dabei eine Live-Coding Session im Vondelpark besuchen und habe danach noch eine Arbeitskollegin im Diamenten-Museum getroffen. Das war sehr „gezellig“. Eine genaue Übersetzung gibt es nicht. „Gezellig“ bedeutet einfach, dass man gemeinsam einen schönen Abend verbracht hat.

Auch das A‘DAM Lookout habe ich im November besucht. Das Wetter war dabei typisch niederländisch und unbeständig, sodass die Aussicht leider nicht so schön gewesen ist. Ein Ausflug ist das Lookout dennoch auf jeden Fall wert. Man hat dort  auch die Gelegenheit über den Dächern von Amsterdam zu schaukeln. Zusätzlich habe ich noch den Royal Palace der Königsfamilie besucht. Dieser befindet sich in der Innenstadt von Amsterdam und wird heutzutage von der niederländischen Königsfamilie, zu der König Willem-Alexander und Königin Maxima gehören, zu Repräsentationszwecken und als Gästehaus für Staatsgäste genutzt. Auch das MOCO Museum ist einen Besuch wert. Aktuell werden dort einige Werke des britischen Street-Art Künstlers (oder Künstlerin?) Banksy ausgestellt. Auch das Lieblingsbild der Briten 2017 „Balloon Girl“ ist dort ausgestellt (leider nicht die geschredderte Version).

 

Insgesamt waren es aufregende und interessante zwei Monate in Amsterdam. Ich freue mich jetzt darauf bald meinen kleinen Koffer zu packen und auch meinen Eltern von all meinen Erlebnissen erzählen zu dürfen. Daher wünsche ich allen:

Prettig Kerstfeest en een gelukkig nieuwjaar,

Kim

Zwischenfazit aus Rotterdam

Goedendag allemaal,

ich melde mich zurück aus Rotterdam!

Mittlerweile sind schon bald zwei Monate meines Stairway-Praktikums vergangen und es gibt Vieles zu erzählen. In diesem Beitrag möchte ich Euch einen weiteren Einblick in die Welt von PwC gewähren und Euch von meinen Tätigkeiten im Bereich des ITX-Pie Teams berichten.

Arbeitsumfeld:

Das Umsatzsteuerteam für grenzüberschreitende Leistungen, ITX-Pie, in dem ich arbeite, ist jung und die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. So sprechen all meine niederländischen Kollegen Englisch, wenn ich in der Nähe bin, sodass ich mich an den Gesprächen beteiligen kann. Sehr zuvorkommend!

Die Hierarchie wird in den Niederlanden weniger ausgelebt als in Deutschland. Das Arbeitsklima hier ist ausgezeichnet und die Gespräche mit den Vorgesetzten oder anderen Höherrangigen sind sehr angenehm.

PwC Rotterdam bietet individuelle und sehr flexible Arbeitszeiten. Ich bevorzuge es eine feste Tagesstruktur zu haben und arbeite deswegen jeden Tag von 8:00 bis 17:00 Uhr. Im Vergleich zu vielen anderen Kollegen fange ich recht früh an – so habe ich morgens eine freie Platzwahl und habe einen zeitlich frühen Feierabend.

Die Räumlichkeiten in Rotterdam bestehen aus einem Großraumbüro, welches mit Arbeitsnischen, aber auch mit einzelnen Räumen ausgestattet ist. So kann jeder selbst entscheiden, ob er lieber in den Open Spaces bei den Kollegen sitzt oder alleine in einem der Räume arbeiten möchte. Die Open Spaces sind super, wenn man sich inhaltlich über fachliche Themen austauschen möchte. Die geschlossenen Räume sind ideal, wenn man sich sehr gut konzentrieren möchte. Da jeder mit einem Laptop und einem Businesshandy ausgestattet ist, ist man sehr mobil und kann sich jeden Tag in Abhängigkeit von den Aufgaben neu entscheiden.

In jeder Etage gibt es zudem Meeting Räume und eine Lobby, in der man sich zum gemeinsamen Austausch treffen kann.

   

Aufgaben:

Ich habe ein sehr umfangreiches und vielseitiges Aufgabenfeld. So gehören zu meinen Aufgaben z.B. das Recherchieren zu umsatzsteuerlich relevanten Themen, die umsatzsteuerliche Bewertung von Lieferungen von Waren oder Dienstleistungen, die Prüfung von Verträgen aus umsatzsteuerlicher Sicht sowie das Erstellen von Umsatzsteuererklärungen als auch von Zusammenfassenden Meldungen.

Besonders interessant dabei ist es, das niederländische Umsatzsteuerrecht im Vergleich zum deutschen Recht zu sehen. Zwar regelt die Mehrwertsteuersystem-Richtlinie (EU RL 2006/112/EG) das Umsatzsteuerrecht auf europäischer Ebene, jedoch sind die Mitgliedsstaaten in ihrer Umsetzung in einem gewissen Rahmen frei. Es sind deshalb oft Kleinigkeiten, die zwischen dem Umsatzsteuerrecht in den verschiedenen Mitgliedsstaaten variieren – jedoch können diese einen großen Unterschied machen.

Wie ihr raus hört, besteht meine Arbeit also rund um das Umsatzsteuerrecht. Dies erfordert eine präzise und genaue Arbeitsweise, sowie eine große Konzentration. Das ist genau das, was mir an dem Themenbereich und an meinem Praktikum hier in Rotterdam so gefällt!

Freizeit:

Ende September fand das alljährliche ITX Event statt. Das ist ein ganztägiges Umsatzsteuer-Event, indem alle Mitarbeiter aus dem Umsatzsteuerteam aus den ganzen Niederlanden zusammenkommen.

Zunächst wurden Neuigkeiten aus dem niederländischen Umsatzsteuerrecht besprochen. Nach dem fachlichen Teil folgte der informelle Teil: Eine Rooftop-Tour, das war eine Tour auf den Dächern Rotterdams, und eine Afterparty waren geplant. Ein rundum gelungener Tag!

An den Wochenenden bekomme ich viel Besuch von meinen Freunden aus Deutschland. Mit ihnen erkunde ich die Stadt Rotterdam und die Umgebung. So war ich schon Kanufahren im bei Dordrecht gelegenen Biesbosch Nationalpark und habe einen Spaziergang durch den Amsterdam Bos gemacht.

Die Nordsee ist nur 40 Minuten von Rotterdam entfernt. Also nahm ich das zum Anlass nach Scheveningen zum Strand zu fahren. Es ist zwar mittlerweile schon herbstliches Wetter, aber dennoch tat die Seeluft sehr gut!

Außerdem habe ich die andere Stairway-Praktikantin Kim in Amsterdam besucht. Sie hat mich zum Frühstück eingeladen, wir sind gemeinsam durch die Stadt geschlendert und haben an einen der wunderschönen Cafés Halt gemacht. Zudem habe ich – typisch Touri – eine Grachtenrundfahrt gemacht. Bald wird Kim mich auch in Rotterdam besuchen, da freue ich mich schon sehr drauf.

    

Alles in Allem ist das Stairway-Praktikum in den Niederlanden eine einzigartige Erfahrung für mich!

Ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

Tot ziens und bis bald!

Theresa

Meine ersten Wochen in Rotterdam

Hallo zusammen aus Rotterdam,

ich bin gerade erst zwei Wochen in Holland und freue mich von meinen ersten Erlebnissen und Eindrücken zu berichten.

Zunächst einmal kurz zu mir: Mein Name ist Theresa, ich bin 24 Jahre alt und ich habe die einmalige Möglichkeit als Stairway-Praktikantin in den Niederlanden Einblicke in die Welt des Big4 Unternehmens PricewaterhouseCoopers zu bekommen. In Rotterdam bin ich für 3 Monate im Bereich Indirect Taxes tätig. Das passt super, weil das Umsatzsteuerrecht immer mein Lieblingsfach während meines dualen Steuerrechtsstudiums beim Finanzamt war.  Auch neben meinem Jura-Studium in Münster arbeite ich in einer Kanzlei, die auf das Umsatzsteuerrecht spezialisiert ist. Ein perfektes Match also mit meiner Tätigkeit bei PwC !

Working in Rotterdam:

An meinem ersten Tag bei PwC Rotterdam habe ich zunächst meine neuen Kollegen kennengelernt. Die Holländer sind ja bekanntermaßen sehr offen und hilfsbereit – und genau so herzlich wurde ich auch empfangen! Douwe, mein Coach, zeigte mir die Räumlichkeiten und gab mir eine Einführung in die Programme, die ich in der nächsten Zeit benötigen würde. Er wird mir in den nächsten Wochen zur Seite stehen und mir bei all meinen Fragen helfen.

Schon an meinem ersten Tag durfte ich die erste umsatzsteuerrechtliche Fragestellung beantworten. Es ging um den Brexit und deren umsatzsteuerrechtlichen Folgen. Ein sehr interessantes und aktuelles Thema!

Ich arbeite im ITX-Pie Team – die Abteilung für die grenzüberschreitenden Leistungen im Umsatzsteuerrecht. Das heißt für mich, ich kann viel darüber lernen, wie die innergemeinschaftlichen Lieferungen, innergemeinschaftlichen Erwerbe sowie Importe und Exporte in Holland umsatzsteuerrechtlich behandelt werden.

Auch an den ersten Meetings durfte ich schon teilnehmen. Jeden Dienstag morgen findet ein VAT Technical Meeting statt, in dem Fälle oder auch die neue Rechtsprechung im Team besprochen werden. Sehr interessant, das ganze einmal von der niederländischen Seite aus zu sehen!

Derzeit arbeite ich auf Englisch. Auf Niederländisch verstehe ich leider bisher nur ein paar Wörter –  das wird sich jedoch bald ändern! Ich habe mich schon an einem Niederländisch-Kurs angemeldet. Aber da hier wirklich jeder super Englisch spricht, komme ich bisher auch ohne Holländisch zu sprechen bestens klar.

Living in Rotterdam:

Das Stairway-Programm ist wirklich ein Rund-um-Sorglos Paket. Die deutschen und niederländischen Kollegen kümmerten sich um eine Wohnung für mich. Um was für eine! Ich habe eine 64 qm große, moblierte Wohnung mitten in der Stadt im 22. Stockwerk mit super Blick über den Leuvehaven. Auch die berühmte Erasmusbrücke, sowie den Fluss Maas kann ich von meinem Appartment aus sehen. Und das absolute Highlight ist, den Sonnenuntergang über den Dächern von Rotterdam von meinem Wohnzimmer aus beobachten zu können.

In Rotterdam kann man – wenn das Wetter mitspielt – am besten alles mit dem Fahrrad erreichen. Also war meine erste Aufgabe nach meiner Ankunft mir ein Fahrrad auszuleihen. Seitdem fahre ich auch mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Enjoying Rotterdam:

Neben der Arbeit gibt es genügend Freizeit-Aktivitäten, die man hier in Rotterdam unternehmen kann. Ich habe mich bei dem Studentensport von der Erasmus-Universität angemeldet. Jeden Dienstag und Freitag gehe ich zum Badminton Training – so kann ich auch Kontakte außerhalb der Arbeit knüpfen.

Aber auch mit den Kollegen unternehme ich viel. Wir haben einen Spieleabend gemacht – ein sehr witziger Abend, denn am Ende gab es eine große Diskussion über die Spielregeln. Es ging so weit, dass die Hotline des Spieleherstellers angerufen wurde. Äußerst amüsant! Demnächst steht noch eine Einweihungsparty eines Kollegen an. Und obwohl ich erst frisch in dem Team bin, wurde ich direkt eingeladen.

Außerdem habe ich schon etwas die Stadt erkundet. Direkt am ersten Wochenende war hier der Wereldhavendagen (der Weltweite Hafentag) – zum Abendprogramm gehörte eine Schiffsshow mit anschließendem Feuerwerk auf der Maas. Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen.

Rotterdam hat zudem auch sehr schöne Parks. So bin ich schon um den See Kranlingse Bos gelaufen. Dort habe ich auch direkt meine ersten traditionellen Windmühlen gesehen. 🙂

Ich freue mich schon auf die nächsten Monate hier in Rotterdam und werde euch schon bald davon berichten!

Tot ziens / Bis bald,

Theresa