Es wird Frühling in Madrid

Vom Glück in der Sonne zu arbeiten

Wer hätte nicht ein Grinsen im Gesicht, wenn man mit Freunden und der Familie telefoniert und sie einem von immer neuen Minusrekorden bei der Temperatur in Deutschland erzählen und man selbst im T-shirt im Park sitzt und die Sonne genießt. Diese Erfahrung durfte ich vor einigen Wochen, dank PwC, machen.

Bei mir hat sich mittlerweile auch eine Art Alltagsgefühl eingestellt. Die wichtigsten Orte und Denkmäler wurden besichtigt und das Touristische gerät immer mehr in den Hintergrund. Dafür verbringe ich jetzt mehr Zeit mit der Reiseplanung von Zielen außerhalb von Madrid. Gerade sitze ich zum Beispiel im Zug Richtung Valencia, wo ich an den Fallas Festlichkeiten teilnehmen werde (mehr dazu im nächsten Blog). Und im April geht es dann zu einer Rundreise durch Andalusien.

Wenn man nur Spanisch versteht

Bei meinem ersten Projekt hatte ich noch das Glück, dass das „Target“ ein deutsches Unternehmen war und ich die Jahresabschlüsse und andere wichtige Dokumente problemlos lesen konnte. Mittlerweile habe ich es mit spanischen Unternehmen zu tun, die erwartungsgemäß ihre Abschlüsse auf Spanisch erstellen. Trotz meiner 3 Jahre Spanisch in der Schule, die zu meiner Verteidigung 5 Jahre zurückliegen, und einem Auffrischungskurs an der Uni, ist es für mich quasi unmöglich die Abschlüsse in angemessener Zeit zu übersetzen. Zum Glück erleichtern diverse Seiten im Internet einem die Übersetzung und zu meiner Überraschung sind diese auch noch einigermaßen in Ordnung.

Im Alltag ist es dann aber leider doch nicht so einfach. Mit Englisch kommt man in Geschäften und Restaurants nicht weit und jedes Mal den Übersetzer zu benutzen macht auch nicht viel Sinn. Da braucht es schon einer guten Strategie, um durch den Alltag zu kommen. In Restaurants achte ich zum Beispiel nur noch darauf, ob es vegetarisch ist oder welches Fleisch es beinhaltet, der Rest wird blind bestellt.

Ein internationales Team

Nach mehr als zwei Monaten im Büro habe ich allmählich auch alle Kollegen kennen gelernt. Dabei fällt einem direkt auf, wie international das Team hier ist. Neben zwei Deutschen, habe ich jetzt auch schon Amerikaner, Engländer, Italiener und Portugiesen getroffen. Man kann sich vorstellen, wie die Sprachvielfalt im Büro ist. Daneben ist es auch ganz interessant zu erfahren, wie die Arbeit für PwC in ihren Ländern aussieht.

 
Letztes Wochenende hatte ich dann auch den ersten Besuch aus Deutschland. Dank Schlafcouch konnten problemlos drei Freunde bei mir übernachten. Eins der Highlights unserer Sightseeingtour war mit Sicherheit der Besuch im Santiago Bernabeau Stadion. Auf der Route durch das Stadion kommt man unter anderem an den unzähligen Pokalen und Auszeichnungen vorbei. Dabei beeindruckt insbesondere die Sammlung an Pokalen zum Weltfußballer des Jahres. Einen Abend sind wir dann in einer Tapas Bar essen gegangen, da wir die Bezeichnung der meisten Speisen nicht verstanden, haben wir einfach blind bestellt. Zum überwiegenden Teil hatten wir dabei echt Glück und wir haben sehr leckere Speisen bekommen.

Viele Grüße,

Gregor

¡Hola aus Barcelona!

Mein Name ist Leonard Simon, ich bin 22 Jahre alt und studiere in Frankfurt Finance & Management. Nach dem Auswahlverfahren bekam ich die Chance, vom 2. Januar bis zum 31. März in Barcelona, im Bereich Assurance tätig zu sein.

Vorbereitung und Ankunft

Die Vorbereitung auf mein Praktikum lief dank der tollen Unterstützung vom Stairway Team reibungslos ab. Da mein Praktikum in Spanien ist, musste ich keine Visa Hürden überwinden, anders als zum Beispiel die Kollegen im asiatischen oder amerikanischen Raum. Im November buchte ich meinen Flug und bekam die Infos zu meiner Wohnung. Los geht’s!

Mein Praktikumsstart war der 2. Januar, somit verbrachte ich Silvester noch in Deutschland. Meine Reise nach Spanien begann am Nachmittag des 1. Januars. Nach zweieinhalb Stunden Flugzeit stieg ich in den Bus Richtung Plaza Cataluña und nahm ein Taxi zu meiner Wohnung. Für mich wurde eine Unterkunft mit wenigen Minuten Fußweg von der Sagrada Familia entfernt gebucht.

Die Wohnung ist relativ groß und hat einen getrennten Schlaf- und Wohnbereich. Haushaltstechnisch musste ich an nichts denken, da von der Kaffeemaschine bis hin zum Handtuch alles bereitgestellt wurde.

Erste Schritte im PwC Office von Barcelona

Mein vorübergehendes Zuhause und das PwC Office trennt eine 20-minütige Busfahrt mit anschließendem Weg durch einen Park. Übersehen kann man das Bürogebäude allerdings nicht, da der „Glaspalast“ aus der Menge heraussticht.

                                                                     

Die erste Woche verbrachte ich in der Einführungsveranstaltung “Academy” von PwC. Hier wurden alle Praktikanten mit den notwendigen Arbeitsmaterialien wie PC´s und Taschen versorgt und es wurden die ersten IT-Instruktionen vermittelt. Gegen Ende der Woche wurde der Schwerpunkt auf Prüfungsstrategien und –methodiken gesetzt, sodass wir bis Freitagnachmittag alles Wichtige über den Prüfungsprozess wussten und montags durchstarten konnten.

Am darauffolgenden Montag ging ich mit dem mir zugeteilten “Buddy” frühstücken. Dabei bekam ich die Gelegenheit, Kollegen von ihm kennenzulernen mit denen ich die nächsten beiden Wochen auf Mandat sein werde. Sie waren neugierig und daran interessiert, welche Unterschiede zwischen dem Office in Barcelona und dem in Frankfurt bestehen. Im Laufe der Woche studierte ich die wesentlichen Unterschiede zur deutschen Rechnungslegung mit den dazugehörigen Vokabeln und ich bekam die ersten Aufgaben zum kommenden Mandat.

Katalanische Präsenz

Die katalanische Unabhängigkeitsbewegung ist in Deutschland im medialen Fokus. Dadurch wollte ich herausfinden, wie man in der katalanischen Hauptstadt die bipolare Kultur zu spüren bekommt. Bei der Ankunft fiel mir auf: Viele Schilder und Anzeigetafeln sind auf drei Sprachen. Zuerst auf Katalanisch, dann auf Spanisch und zuletzt auf Englisch. Mein erstes Wochenende nutzte ich dazu die Stadt zu erkunden und kennenzulernen. Auffällig ist, dass sehr viele Wohnungen eine katalanische Flagge vom Balkon hängen haben. Spanische Flaggen sind in deutlicher Unterzahl.

Ein Problem wurde es, als ich in einem Fitnessstudio nach einem spanischen Vertrag gefragt habe, dies aber mit dem Kommentar verneint wurde: „Wir sind Catalán!“ Somit war ich gezwungen die wesentlichen Bestandteile des Vertrages mit Google-Translate zu übersetzen.

Die nächsten Wochen

Ab dem 15. Januar bin ich auf dem ersten Mandat, bei einem Pharmaunternehmen. Wenige Wochen später darf ich zu einer Versicherung und anschließend in die Bankenprüfung. Die Busy Season geht für mich in großer Vielfalt jetzt richtig los!

Ich melde mich bald wieder – dann mit ausführlicheren Erfahrungen und Eindrücken zum Berufsalltag in Barcelona.

¡Hasta entonces todo lo mejor!

Leo

¡Hola y Bienvenido a Madrid!

Hola a todos,

mein Name ist Max, ich bin 24 Jahre alt und einer der glücklichen PwC-Stairway-Praktikanten in diesem Jahr. An dieser Stelle werde ich euch in den nächsten vier Monaten von meinen Erfahrungen rund um mein Stairway-Praktikum in Madrid berichten.

Ankunft & Unterkunft

Cuatro Torres Business Area mit dem Torre PwC

Nach meiner Bewerbung im Februar, dem drauf folgenden Auswahlworkshop sowie eines interkulturellen Trainings ging es für mich am 30. August von Frankfurt aus endlich los in Richtung Spanien. Während sich in Deutschland die warmen Tage zu Ende neigten, fand ich mich, nach einer vergleichsweise kurzen Anreise, im 30ºC warmen Madrid und in dem von PwC organisierten Apartment wieder.

 

Dieses ist voll ausgestattet und liegt quasi nur einen Steinwurf vom Torre PwC, eines der höchsten Gebäude Europas und meinem Arbeitsplatz entfernt. Die Cuatro Torres Business Area, auf die ich von meinem Balkon aus einen direkten Blick habe, befindet sich etwas außerhalb des Stadtzentrums. Jedoch verfügt Madrid über ein hervorragendes Metro-Netz, so dass dieses von meinem Apartment aus, ebenfalls einfach und schnell zu erreichen ist.

 Büro & Arbeitsumfeld

Blick aus dem 39. Stock auf den Torre Cristal und den Madrider Norden

Mein erster Arbeitstag begann direkt mit einer kleinen Vorstellungsrunde mit meinen neuen Kollegen sowie dem für mich zuständigen Partner. Die nächsten vier Monate werde ich hier in der Service Line Tax in der Transfer Price Abteilung arbeiten. Dort werde ich vor allem mit Mandanten aus dem  Banken und Versicherungsbereich zu tun haben. Zwar konnte ich als Werkstudent und in Praktika schon Erfahrungen in der Steuerberatung sammeln, jedoch stellen praktische Verrechnungspreissachverhalte, ausserhalb der Vorlesung, ein absolutes Neuland für mich dar. Deshalb verbrachte ich die ersten Tage vor allem damit, mich in die Materie sowie die relevanten Normen und das dafür notwendige spanische Vokabular einzuarbeiten. Nach der ersten Orientierungsphase helfe ich momentan bei der Erstellung der notwendigen Verrechnungspreisdokumente für eine der grössten spanischen Banken.

Die Arbeitssprache in meiner Abteilung ist Spanisch, so dass ich meine Sprachkenntnisse auch im professionellen Umfeld verbessern kann. Anders als ich es aus Deutschland gewohnt bin, wird hier auf jeder Etage in drei großen Open Spaces,  sogenannten Cajas, gearbeitet. Dies wird  jedoch durch die einmaligen Aussicht aus dem 39. Stock auf Madrid und dessen Umland entschädigt. Mein Team ist vergleichsweise  jung und besteht zu meiner Überraschung mehrheitlich aus Anwälten.

Freizeit

Blick auf den Palacio Real

Da ich die meisten Sehenswürdigkeiten Madrids schon während meines Auslandssemesters in San Sebastián „abgearbeitet“ habe, konnte ich meine Freizeit bislang dazu nutzen die sonnigen Tage in den unzähligen Parks der Stadt zu genießen.

La Visage du Grand Masturbateur von Salvador Dalí

Zudem habe ich das Museo Nacional de Arte Reina Sofia besucht um dort unter anderem die Kunstwerke von Picasso und Salvador Dalí zu bewundern. Mein bisheriges Highlight war jedoch die finale Etappe der La Vuelta de España, das spanische Pendent zur Tour de France. Die Radprofis drehten hierbei mehrere Runden bis zum finalen Sprint durch die Madrider Innenstadt und lockten mich sowie tausende weitere Zuschauer an die Rennstrecke.

Finale Etappe der „La Vuelta“ am Plaza de Cibeles

Mit diesen ersten Eindrücken möchte ich mich vorerst von euch verabschieden. ¡Hasta la próxima!

Max

 

 

 

Frühling in Madrid

Zwischenzeitlich sind bereits drei Monate meines viermonatigen Praktikums vergangen. Dies macht sich auch am Wetter bemerkbar. Mit Beginn des Frühlings steigen hier in Madrid nämlich langsam aber deutlich die Temperaturen, so dass man an vielen Tagen bereits das sonnige Wetter genießen kann. Dies geht besonders gut im Park oder in einem der vielen Madrider Dachterrassencafés.

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Sonniger Mittag im Retiropark

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Aussicht von der Dachterrasse des Círculo de Bellas Artes.

Auf der Arbeit haben wir in den letzten Tagen mit der Analyse der Quartalszahlen begonnen und dabei unsere Excelkenntnisse wieder ein bisschen aufgefrischt.
Im Gegensatz zu Deutschland gibt es hier im Unternehmen deutlich weniger Praktikanten. Obwohl mein Team sehr groß ist (ca. 50 Personen) bin ich dort bisher die einzige Praktikantin gewesen. In dieser Woche haben wir nun aber Verstärkung durch eine neue Praktikantin bekommen. Wie in Spanien üblich, absolviert diese ihr Praktikum allerdings nur halbtags, da ihr Semester an der Universität während der Praktikumszeit wie gewohnt weiterläuft.

Über das lange Osterwochenende fahren die Madrider typischerweise an den Strand und/oder besuchen Verwandte in anderen Städten Spaniens. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Madrid an diesen Tagen besonders leer sei – im Gegenteil, Unmengen von Touristen füllen die Stadt.

Eine besondere Spezialität, die in der Osterzeit gegessen wird, sind Torrijas. Diese sind mehr oder weniger eine besonders kalorienreiche Version von Armen Rittern.

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Ich habe die Osterfeiertage dazu genutzt, mehr von Madrids kulturellem Angebot kennenzulernen. Ein Besuch des Prado- und des Reina Sofia-Museums kann ich sehr empfehlen. Allerdings sollte man sich dafür genügend Zeit nehmen, da beide Museen eine unglaublich umfangreiche Sammlung vorweisen. Auch besichtigt habe ich die Innenräume des Königspalasts. Leider kann ich euch kein Foto der prunkvollen Räume zeigen, da das Fotografieren dort verboten ist. Bei eurem nächsten Madridbesuch könnt ihr euch jedoch selbst ein Bild davon machen.

Sightseeing in Madrid

Obwohl ich unter der Woche lange Arbeitstage habe, konnte ich die Wochenenden bisher gut dazu nutzen, noch mehr von Madrid zu entdecken. Freitags wird hier bei PwC in Spanien immer nur bis 15 Uhr gearbeitet, so dass man pünktlich und entspannt ins Wochenende starten kann.

In den letzten Wochen hatte ich Besuch von mehreren Freunden aus Deutschland und auch von Anne und Miguel, den beiden Stairway Praktikanten aus Barcelona.

Auch wenn Anne und Miguel Madrid an einem regnerischen Wochenende besuchten, hatten wir zusammen viel Spaß. Gemeinsam haben wir Sehenswürdigkeiten besichtigt und leckeres spanisches Essen genossen.
Wir begannen unsere Sightseeing-Tour beim Palacio Real, dem Königspalast. Dieser ist die offizielle Residenz der spanischen Königsfamilie. Besondere sehenswert sind auch die an den Palast angrenzenden Parkanlagen.

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Hier seht ihr Anne, Miguel und mich vor dem Palacio Real

Weiter ging es dann mit der Besichtigung der vielen anderen Sehenswürdigkeiten Madrids, wie der Plaza Mayor und der Puerta del Sol. Zwischendurch haben wir uns mit Churros mit Schokolade und Serranoschinkenbrötchen gestärkt.
Der spanische Schinken ist eine der Sachen, die ich nach meiner Rückkehr nach Deutschland sicherlich vermissen werde. Die Auswahl und Qualität hier sind nicht mit der in Deutschland zu vergleichen. Die Spanier essen den Schinken gerne auf einem getoasteten Brötchen, das mit Tomatenmus und Öl bestrichen ist. Außerdem gibt es hier unzählige Restaurants, Imbisse und Metzgereien, die alle nur erdenklichen Schinkensorten anbieten.

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Ein weiteres Highlight Madrids ist, besonders bei schönem Wetter, der Retiro-Park. Dieser liegt am Rand der Innenstadt und ist besonders am Wochenende ein beliebtes Ziel für Touristen und Einheimische. Mit Freundinnen nutze ich sonntags das schöne, frühlingshafte Wetter aus, um den riesigen Park zu besuchen. Der See auf dem man mit gemieteten Ruderboten fahren kann und der Kristallpalast ziehen besonders viele Besucher an. Viele Jogger, Fahrrad- und Skateboardfahrer nutzen zudem den Park, um im Grünen Sport zu treiben.

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Die ersten Tage in Madrid

Seit meiner Ankunft in Madrid vor fast zwei Wochen, habe ich mich hier mittlerweile schon gut eingelebt.

Das Apartment, in dem ich wohne, liegt nur 10 Minuten von der PwC Niederlassung entfernt. Es ist modern aber dennoch gemütlich eingerichtet und beinhaltet von Bügeleisen über Mikrowelle bis hin zur Waschmaschine alles Notwendige. Mit der Metro komme ich von meinem Apartment aus schnell und unkompliziert in die Innenstadt.

Mein Apartment

Mein Praktikum absolviere ich im Bereich Audit. Meine Kollegen sind mir gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen, so dass ich mich schon super ins Team integriert fühle. Auch sind alle sehr an Deutschland interessiert. Einige waren bereits dort und sind von den typisch deutschen Würstchen begeistert; andere fragen nach dem Oktoberfest und dem Kölner Karneval. Die ersten Arbeitstage habe ich in der PwC Niederlassung, dem Torre PwC, verbracht. Dieser Wolkenkratzer ist übrigens einer der höchsten in Europa. In den nächsten Tagen werden mein Team und ich dann aber vor Ort beim Kunden sein.

Torre PwC

Torre PwC

Da ich zuvor noch nie in Madrid gewesen bin, begann ich direkt an meinem ersten Tag damit, die Stadt zu erkunden. Madrid ist eine wunderschöne Stadt mit tollen Gebäuden, Gassen und Plätzen. Es gibt nicht nur unzählige Restaurants und Bars, sondern auch eine Vielzahl an Modegeschäften. In den vier Monaten, die ich hier verbringen werde, werde ich davon aber wohl nur einen Bruchteil erkunden können.

Gleich in meiner ersten Woche hier lernte ich eine wichtige Tradition der Spanier kennen. Der Dreikönigstag ist in Spanien ein sehr wichtiger Feiertag, den man mit seiner Familie verbringt und sich gegenseitig beschenkt. In manchen Familien ist es üblich, dass es an diesem Tag mehr Geschenke gibt als an Weihnachten. Nach dem Dreikönigstag beginnen die Geschäfte in Spanien traditionell mit ihren Rabattaktionen. So wie viele Madrileños, wie die Einwohner Madrids hier genannt werden, nutzte auch ich diese Gelegenheit, neue Kleidung zu kaufen.

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Landschaftliche und kulinarische Eindrücke aus Spanien

Den vergangenen Samstag habe ich für einen Ausflug zum Stausee San Juan genutzt, der sich von Madrid aus sehr gut mit dem Bus erreichen lässt. Nach einer ausgiebigen Wanderung um den See, gab es bei herrlichen 30 Grad eine hervorragende Gelegenheit zur Abkühlung in einer der malerischen Buchten.
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Die Arbeit in der Wirtschaftsprüfung ist vom Aufbau und Ablauf ähnlich, weshalb mir meine Vorkenntnisse ganz gut geholfen haben, schnell Verantwortung im Team übernehmen zu können. Vor allem aber bin ich jetzt sprachlich sehr gut angekommen und die Kommunikation auf Spanisch in unserem Team bereitet mir keine Probleme.

 

Nach der Arbeit fahre ich gerne noch in die Stadt, um zu Abend zu essen. Eine weitere spanische Spezialität, die ich wärmsten empfehlen kann, könnt ihr hier sehen: Churros. Es handelt sich dabei um ein Gebäck, das vorzugsweise in Schokolade getunkt wird. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist Gazpacho – eine spanische Gemüsesuppe sowie diese Nachspeise mit Mango-Chutney. An einem Abend habe ich mit einigen Freunden zusammen einen gemütlichen Tapas-Abend veranstaltet. Unter tapas versteht man kleine heiße oder kalte Häppchen, die oft zu Wein oder Bier gereicht werden und allein nicht satt machen. Deswegen teilt man sich mit Freunden gleich mehrere in geselliger Atmosphäre.

 

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