Umzug nach Washington

Hi zusammen,

nachdem ich die ersten Tage in New York City verbrachte, nehme ich nun den Bus nach Washington D.C.. Dort wohne ich für die Dauer meines Praktikums, das ich im McLean Office von PwC absolviere. Heute berichte ich euch von den Leistungen, die ich im Rahmen des Praktikums erhalte, den Arbeitsalltag bei PwC, und über die heimische Esskultur.

 

Leistungen von PwC

Ihr kennt sicherlich den gewöhnlichen Stress vor Auslandsaufenthalten: Die Wohnungssuche kann sehr zeitaufwendig und kompliziert sein, eine Auslandsversicherung muss abgeschlossen und Koffer gepackt werden. Eure Koffer müsst ihr selbst packen – alles andere übernimmt PwC. Nach meiner Ankunft in Washington D.C., wurde ich von einem persönlichen Chauffeur abgeholt. Dieser fuhr mich direkt zu einer Autovermietung, wo ich meinen Mietwagen entgegennahm. Danach fuhr ich zu meinem Apartment, welches meine Vorstellungen um Weitem übertraf. Meine Unterkunft ist sehr geräumig und beinhaltet unter anderem ein Ankleidezimmer, Waschmaschine, Trockner und einen Fernseher. Zudem beinhaltet die Residency ein sehr modernes 24 hours Gym, das ich regelmäßig nutze.

Arbeitsalltag

In der ersten Praktikumswoche besuchten alle neuen Praktikanten aus der Washington Metro Area Trainingskurse im PwC Office. Dies war sehr hilfreich, um mit den Systemen von PwC familiär zu werden. Zudem konnte ich viele Kontakte zu anderen Praktikanten knüpfen. Trotzdem freute ich mich, als das Training beendet war und ich „on the job“ Erfahrungen sammeln konnte. Während meines Praktikums werde ich den Jahresabschluss von drei Klienten begleiten. Diese haben sehr unterschiedliche Unternehmensstrukturen, welches meine Arbeit sehr abwechslungsreich und spannend macht. Während der erste Klient ein großer deutscher Konzern war, führe ich gerade die Prüfung eines mittelgroßen amerikanischen Unternehmens durch. Die gesamte Arbeitszeit wird beim Klienten verbracht, sodass ich das PwC Office schon lange nicht mehr besucht habe.

Esskultur

Das Land hat deutlich mehr zu bieten als Burger, Fries und Hot Dog. Trotzdem wurde mir schnell deutlich, dass Fastfood eine große Stellung innerhalb der amerikanischen Esskultur hat. Die ersten Tage genoss ich das amerikanische Fastfood und „ging von Hot Dog zu Burger“. Dies änderte sich aber relativ schnell, und ich hielt erfolgreich Ausschau nach Alternativen. Die Diversität der Bevölkerung spiegelt sich in der Vielfalt der Restaurants wider. Meinen Hunger nach iranischen und afghanischen Köstlichkeiten kann ich in Washington D.C. problemlos stillen. Ich bin sehr überrascht über die vielen afghanischen Restaurants in der Hauptstadt. So stieß ich im Internet auf die Website „Best 10 Afghan Restaurants in DC“. Es gibt also zumindest genug Restaurants, um eine Best-of-Liste herzustellen. Weitere Migrantengruppen beeinflussen die kulinarische Landschaft, sodass es unter anderem viele mexikanische, äthiopische und italienische Restaurants gibt.

Ich werde in wenigen Wochen weitere Erfahrungen mit euch teilen, und hoffe, ihr startet gut in den Frühling.

Bis bald,

Euer Arasch

NYE in NYC

Good morning New York,

von Frankfurt a.M. flog ich am 30.12.2017 nach New York, was mir ermöglichte Silvester im Big Apple zu feiern. Bevor ich die Reise antreten konnte, musste allerdings einiges vorbereitet werden. Folgend berichte ich euch von den Vorbereitungen und den ersten Tagen in den USA.

 

Persönliches

Mein Name ist Arasch und ich absolviere das PwC Stairway Praktikum im Bereich Assurance in McLean, USA für 4 Monate. Derzeit studiere ich International Management an der Bocconi Universität in Mailand, Italien und an der Fudan Universität in Shanghai, China. Hierbei handelt es sich um ein Doppelmaster-Programm, das mir ermöglicht jeweils 1 Jahr in Italien und China zu leben. Da ich bereits einige Arbeits- und Studienerfahrungen in Ostasien sammeln durfte, strebte ich ein Praktikum im “Westen” an. PwC bietet das wohl strukturierteste und umfassendste Programm für Auslandspraktika in seiner Industrie, weswegen ich mich für das Stairway Programm entschied.

Visum

Für das Praktikum in den USA benötigte ich ein J1-Visum. Die Vorbereitung des Visumantrags wird von PwC Deutschland und PwC US koordiniert, weswegen mir wenig Arbeit zufiel. Im Laufe der vergangenen Wochen war ich regelmäßig mit PwC US in Kontakt und sendete angefragte Informationen zu. Anschließend wurden mir Unterlagen von PwC US zugeschickt. Beim US-Konsulat musste ich diese vorlegen und einige Fragen beantworten. Zwar wurden mir aufgrund meines iranischen Hintergrunds sichtlich mehr Fragen als anderen Visa-Antragsteller gestellt, jedoch verlief alles problemlos, sodass mir mein Visum bereits am Ende des Gesprächs bestätigt wurde. Reisepass inclusive Visum erhielt ich innerhalb weniger Tage per Post zurück. Das Visum ermöglicht die Einreise bis zu 30 Tage vor Praktikumsstart, wovon ich Gebrauch gemacht habe.

Sonstige Vorbereitungen

Da das Stairway-Team meinen Aufenthalt in D.C. plante und vorbereitete, musste ich mich um kaum etwas kümmern. Über die Leistungen, die ich von PwC erhielt, erfahrt ihr mehr in meinem nächsten Eintrag. Letztlich musste ich lediglich meine Koffer packen und einen Flug buchen.

 

Erste Tage in den USA

Wie bereits erwähnt kann man mit dem Visum einige Zeit vor Praktikumsbeginn einreisen. Dies nutzte ich, um vor Arbeitsbeginn eine Woche in New York zu verbringen. Nach einer aufregenden Silvesterparty in Brooklyn zum Auftakt, nutzte ich die folgenden Tage um die Stadt zu erkunden und die “Must-Sees” (z.B. Empire State, Rockefeller, Statue of Liberty, The Metropolitan Museum of Art) zu besichtigen. Generell kann ich jedem empfehlen die bekannten Hauptattraktionen zu besichtigen. Hierbei gefiel mir das Metropolitan Museum of Art mit seinen historischen Kunstsammlungen am besten. Zudem genoss ich das ziellose flanieren in den Straßen New Yorks, wobei ich hier, aufgrund der eisigen Kälte (an der Ostküste herrschte der kälteste Winter seit Jahrzehnten), einige Pausen einlegen musste. New York City ist äußerst multikulturell und setzt sich aus Bevölkerungsgruppen verschiedenster Ethnien zusammen. Ob man es nun als „Melting Pot“ oder „Salad Bowl“ bezeichnen möchte sei jedem selbst überlassen. Fest steht jedoch, dass ich solch kulturelle Vielfalt in bisher keiner anderen Stadt erlebt habe.

Ich werde euch bald mehr von meinem Aufenthalt in den USA erzählen und euch Einblicke in meinem Arbeitsalltag in McLean geben.

Bis bald,

Euer Arasch

Welcome from THE center of power! (Zumindest ganz nah dran)

Die Hauptstadt der USA im Wahljahr hautnah kennenzulernen und dabei in die Rolle eines amerikanischen Wirtschaftsprüfers zu schlüpfen – das klingt nach einer atemberaubenden Kombination. Und um schon einmal ein wenig vorwegzugreifen: Das ist es auch!

Vor mittlerweile schon sieben Wochen begann für mich das Abenteuer „Auslandspraktikum in Washington, D.C.“ mit einem Flug von Frankfurt am Main über Charlotte, NC zum Ronald-Reagan-National-Airport, einem der drei Flughäfen, die in der Metropolregion der Hauptstadt Amerikas liegen. Um genau zu sein begann die Vorbereitung meines halbjährigen Auslandspraktikums inklusive Visumbeantragung natürlich schon mehrere Monate vorher, allerdings wurde ich bei der Organisation meines Auslandsaufenthaltes vom Stairway-Team kräftig unterstützt. Dementsprechend entspannt trat ich meine Reise in ein Land an, das ich bereits während eines Auslandssemesters im vergangenen Jahr zu kennen und zu lieben gelernt habe.

Entspannte Ankunft in D.C.

Die Ankunft in den USA und die Zeit der Eingewöhnung wurde mir dabei so leicht wie möglich gemacht. So konnte ich mich etwa bei der Suche meiner Unterkunft für die Zeit meines Praktikums vollkommen zurücklehnen und mir wurde darüberhinaus ein sogenannter Relocation Consultant zugeteilt, der mir als lokaler Ansprechpartner am Tag nach meiner Ankunft eine kleine Führung vor Ort gab und mir etwa bei der Beantragung einer Sozialversicherungsnummer mit Rat und Tat zur Seite stand.

Vor Ort heißt in meinem Fall McLean, das in Virginia gelegen ist und sich ungefähr eine halbe Stunde Metrofahrt oder – wie ich schmerzlich feststellen musste – einen doch recht ausgedehnten Morgenlauf außerhalb vom Stadtkern Washingtons, dafür allerdings in unmittelbarer Fußnähe meines PwC-Offices befindet. Die Ausstattung meines Apartments mit Küche und Waschbereich lässt dabei keine Wünsche offen. Der Komplex, in dem sich mein Apartment befindet, beinhaltet sogar ein großes Gym und einen Outdoor-Pool, der bei den momentan winterlichen Temperaturen aber leider geschlossen ist.

Mein erster Arbeitstag im Office in McLean

Mein erster Arbeitstag Mitte November gestaltete sich dabei so entspannt wie meine Ankunft in McLean. Da mein Einstiegstermin im Bereich Assurance Mitte November off-cycle, d.h. sehr unüblich gelegt wurde, war ich an diesem Tag der Einzige, der ein kleines Orientierungsprogramm durch das PwC Office in McLean durchlief. Im Verlaufe des Tages wurde ich dann meinen zukünftigen Arbeitskollegen des Bereichs PCS (Private Client Services) vorgestellt, der zur Zeit ungefähr 100 Mitarbeiter umfasst und sich auf die Prüfung von Unternehmen im Privatbesitz konzentriert. In wechselnden Teams werde ich dabei im Laufe meines Praktikums an der Prüfung von voraussichtlich vier Unternehmen beteiligt sein.

First Year Engagement – nicht nur neu für mich

Schon während der ersten Arbeitstage wurde ich dann bei meinem ersten Mandat eingespannt und durfte bereits nach wenigen Tagen einige Prüfungshandlungen eigenverantwortlich erledigen. Besonders interessant ist dabei die Tatsache, dass es sich bei diesem Unternehmen um ein sogenanntes „first year engagement“, d.h. um ein neu gewonnenes Mandat handelt, das in diesem Jahr zum ersten Mal von PwC geprüft wird. Immerhin ist so einiges nicht nur Neuland für mich, sondern auch für meine Kollegen (zumindest was den reinen Verstehensprozess der Unternehmensabläufe betrifft). Weil die Prüfung dieses Unternehmens, welches Tochtergesellschaften in ganz Amerika hat, vorwiegend vom PwC-Office aus stattfindet, konnte ich meinen Arbeitsort trotz eines Leihfahrzeuges, das mir zur Verfügung gestellt wird, bisher auch immer zu Fuß erreichen.

Auch meine amerikanischen Kollegen hätten mir den Einstieg in den Wirtschaftsprüfungsalltag nicht leichter machen können. Wenn ich die Arbeitsatmosphäre hier in den USA mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre das sicherlich: welcoming! So war es sehr leicht, mit meinen Kollegen ins Gespräch zu kommen – sei es auf privater oder beruflicher Ebene. Ganz unter diesem Motto steht auch der räumliche Aufbau des Offices in McLean: So hat jeder Mitarbeiter nicht etwa seinen festen Arbeitsplatz, sondern ganz im „Open-Workplace-Stile“ arbeitet man dort, wo man gerade will – sei es zusammen mit dem Team, mit dem man gerade prüft, oder einfach dort, wo gerade Platz ist. Seinen Schreibtisch kann man sich dabei im Voraus per App reservieren (wie ich feststellen durfte hat ein Praktikant allerdings nicht die Befugnis, ein Corner Office zu belegen). Ein Highlight während meiner ersten Arbeitswochen war für mich sicherlich der sogenannte „Ugly-Sweater-Day“, bei dem alle Mitarbeiter des Bereichs PCS zur Einstimmung in die Weihnachtszeit in bunten Weihnachtspullis ins Büro kamen – nach dem Motto: je schriller und hässlicher, desto besser!

Arbeitstechnisch lag mein Einstiegstermin sehr günstig: So war direkt meine zweite Arbeitswoche durch Thanksgiving um zwei Tage verkürzt und Anfang Dezember durfte ich bereits an der Weihnachtsfeier PwCs teilnehmen, die gemeinsam für alle Offices der Washington Metropolitan Area und alle Lines of Services (Assurance, Tax, Advisory) veranstaltet wurde. Zusammen mit wahrscheinlich über 2.000 Kollegen durfte ich so im Herzen von D.C. auf das (bald) vergangene Jahr anstoßen.

Unterwegs im Zentrum der Macht

Natürlich habe ich meine freie Zeit dazu genutzt, D.C. und seine Umgebung näher kennenzulernen – und ich bin damit noch längst nicht fertig! Denn die Hauptstadt Amerikas hat unendlich viel zu bieten: sei es im Kulturbereich mit seinen zahlreichen, meist kostenlosen Museen oder im Nightlifebereich. Inmitten von Lincoln Memorial und Washington Monument, zwischen Kapitol und Weißem Haus fällt es mir oft schwer zu realisieren, wie viel Macht und Einfluss von diesem Flecken Erde tagtäglich ausgeht. Und dabei durchlebt das politische Zentrum der USA ja gerade zusätzlich noch eine Phase der „presidential transition“. Von President-Elect Trump habe ich bis jetzt in D.C. zwar noch relativ wenig mitbekommen, das wird sich aber wohl spätestens am 20. Januar 2017 ändern. Washington bereitet sich auf die Feierlichkeiten der Inauguration vor!

Während meines Auslandssemesters im vergangenen Jahr hat mich die Footballbegeisterung erfasst und so konnte ich nicht anders als auch hier in Washington einmal ein Footballspiel im FedEx-Field vor Ort zu erleben. Monday Night Football zwischen den Washington Redskins und den Carolina Panthers. Flutlichtspiel. Was ein Erlebnis! Und was eine Niederlage! Klassisch im Kirk Cousins-Trikot habe ich dabei mein Heimteam angefeuert, das bei eisiger Kälte (ein Spiel dauert um die 3,5 Stunden!) aber wohl eines seiner schlechtesten Spiele der Saison bestritten hat. Immerhin konnte ich den letztjährigen Most-Valuable-Player und Quarterback der Carolina Panthers Cam Newton (aka „The Scoring Machine“) noch einmal in Bestform erleben.

Das soll es jetzt erst einmal gewesen sein für meine ersten Eindrücke hier drüben. Im kommenden Jahr werde ich mit anderen PwC-Einsteigern eine kleine Trainingseinheit durchlaufen und für mein zweites Mandat nach Atlanta reisen. Mehr dazu in meinem kommenden Blogeintrag. Bis dahin wünsche ich euch einen Guten Rutsch und ein „Happy New Year“!

More to come!

P.S.: Bitte feuert am Neujahrstag meine Washington Redskins an – gegen die New York Giants geht es um die Playoffs!

Welcome to NYC – say yes to new adventures!

Als ich vor einem Monat am JFK Flughafen landete und mit dem von PwC organisierten Taxi zu meiner Wohnung fuhr, konnte ich es fast nicht glauben – nach nur 5 Stunden war ich Samstagabend in New York City angekommen. Aufregung pur. „Welcome to the concrete jungle, where dreams are made of“, dachte ich, als ich die funkelnde Skyline von Manhattan erblickte und musste mich vergewissern, dass ich nicht träume, als ich meine Wohnung in New York betrat. Ich wohne im 35. Stockwerk und wache jeden Morgen mit Blick auf die Skyline New Yorks und den Hudson River auf. Die Wohnung befindet sich in Midtown, nur wenige Minuten von dem Trendviertel Hell’s Kitchen entfernt, in welchem sich viele Rooftop Bars, wie beispielsweise „The Press Lounge“ mit tollem Blick über Manhatten finden.

Nur wenige Tage nach meiner Ankunft, startete mein Praktikum bei PwC. Mein neuer Arbeitsplatz oder auch „New York Metro“ genannt, ist eines der größten und eindrucksvollsten Standorte von PwC in Amerika. Montag bis Freitag strömen Mitarbeiter in und aus dem Gebäude – welcome in busy Midtown. Ich arbeite in einem internationalen Team mit tollen Kollegen in New York, Hongkong und Toronto und die Projektarbeit ist super interessant und spannend.

Auch der Sommer in New York ist atemberaubend – Rooftop Bars laden zu After-Work Drinks ein und die vielen Parks in NYC eignen sich perfekt, um an Wochenenden zu entspannen. Auch das Kulturprogramm im Sommer in New York ist amazing – von gratis Musicals mit Broadway Darstellern und Shakespeare Theaterstücken – die Bühnen im Central Park haben für das kleine Budget viel zu bieten. Auch eine Fahrt nach Staten Island bietet einen eindrucksvollen Blick auf die Skyline von Manhattan und die Freiheitsstatue und lohnt sich an warmen Sommertagen.

Katharina

 

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Busy Season in New York

Mein Praktikum in den USA geht nun schon gut einen Monat und ich blicke bislang auf eine arbeitsreiche aber tolle Zeit zurück. In den vergangenen Wochen war die Busy Season doch förmlich zu spüren. Wir haben sehr hart und sehr viel gearbeitet.  Nach meiner Zeit in Virginia bin ich derzeit in Tarrytown (ca. 45 Minuten von Manhattan entfernt). Die  Zugfahrt am frühen Morgen und späteren Abend entlang des Hudson Rivers wird mir dabei stets durch einen tollen Ausblick versüßt. Häufig ist diese Zugfahrt in den letzten Wochen jedoch aufgrund extremer Schneefälle ausgefallen. Der Winter in New York war dieses Jahr allgemein ungewöhnlich hart und lang. Entsprechend wurde das gesamte Transportsystem häufig lahm gelegt. In diesen Fällen haben wir im PwC Office auf der Madison Avenue in Manhattan gearbeitet. Der Winter hat also viel Flexibilität abverlangt.
Liebe Grüße in das vom Winter eher verschont gebliebene Deutschland und bis bald.